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David Kasper klärt auf: Ist der Beruf des Steuerberaters noch zukunftssicher?

Studien deuten darauf hin, dass durch automatisierte Prozesse immer mehr Arbeitsplätze wegfallen – das könnte auch bald Steuerberater betreffen. Doch David Kasper, strategischer Steuerberater und Inhaber von KASPER & KÖBER Partner, ist überzeugt, dass sich menschliche Beratung durch einen Steuerberater niemals vollständig durch Maschinen ersetzen lässt. Mit zwei Steuerberatungsgesellschaften entwickelt er für seine Mandanten individuelle Strategien zur Steueroptimierung und bietet ihnen eine strategische Beratung sowie operative Betreuung. Hier erfährst Du vom Experten, wie der berufliche Weg zum Steuerberater aussieht und wie zukunftsfähig dieser Beruf wirklich ist.

Die Digitalisierung und Automatisierung vereinfachen nicht nur Prozesse, sondern lösen bei vielen Menschen in der Arbeitswelt auch Ängste um ihre Arbeitsplätze aus: Je mehr Aufgaben automatisiert werden können, desto weniger menschliche Arbeitskraft wird noch benötigt. Diese Perspektive macht selbst vor dem angesehenen Beruf des Steuerberaters nicht halt. Vor rund zehn Jahren veröffentlichte die Universität Oxford eine Studie, die etwa 700 Berufe hinsichtlich ihrer möglichen Automatisierung und der entsprechenden Zukunftsfähigkeit in den USA untersuchte. Der Beruf des Steuerberaters schnitt dabei besonders schlecht ab. Auch in einem bekannten deutschen Podcast wurde diese Studie kürzlich erneut thematisiert und betont, dass Steuerberater auch in Deutschland durch digitale Prozesse gefährdet sind. Aber ist die Lage wirklich so düster?

David Kasper von KASPER & KÖBER Partner: Digitalisierung und Automatisierung als Chance nutzen

„Die digitalen Neuerungen mögen den Steuerberater nicht vollends ersetzen – im Gegenteil: Sie versprechen vor allem angesichts des weiter anhaltenden Fachkräftemangels innerhalb der Branche Entlastung und stellen somit durchaus eine wertvolle Chance dar. So würden sich durch die Digitalisierung zahlreiche Tätigkeiten nahezu vollständig automatisieren lassen, sodass wieder mehr Zeit für die tatsächliche Beratung bliebe“, erklärt David Kasper, strategischer Steuerberater und Inhaber von KASPER & KÖBER Partner.

David Kasper ist strategischer Steuerberater und Inhaber von KASPER & KÖBER Partner.

„Umso wichtiger ist es, dass Kanzleien auf die Digitalisierung reagieren und sich mit ihr auseinandersetzen. Es ist also insbesondere ein Umdenken nötig – dabei muss es das Ziel sein, Kanzleiprozesse mithilfe digitaler Maßnahmen effizienter zu gestalten und sie kontinuierlich zu optimieren, statt weiter am Papier und veralteten Herangehensweisen festzuhalten“, fährt er fort. Seine Kanzlei KASPER & KÖBER Partner hat sich darauf spezialisiert, maßgeschneiderte Steuerstrategien zu entwickeln, die es ihren Mandanten ermöglichen, ihre Steuerlast zu minimieren und schnell Vermögen aufzubauen. Unter dem Motto „Steuern steuern!“ zeigt David Kasper seinen Mandanten, wie sie durch legale Gestaltungen ihre Steuerlast beeinflussen können, und begleitet sie während des gesamten Prozesses. Sein Fachwissen teilt er nicht nur in der Strategieberatung, sondern auch auf seinem eigenen YouTube-Kanal, in den sozialen Medien und bei Fachvorträgen vor Steuerberaterkammern.

Die Vielfalt des Steuerberaterberufs: Wege und Möglichkeiten zur Karriere

„Der Beruf des Steuerberaters bietet nicht nur eine enorme Vielfalt, sondern auch unterschiedliche Wege und Möglichkeiten, ihn zu erreichen“, hebt David Kasper hervor. Doch wie genau wird man überhaupt Steuerberater? Ist ein Studium unerlässlich? Um Steuerberater zu werden, gibt es gemäß den Zulassungsvoraussetzungen nach § 36 StBerG sowohl einen akademischen als auch einen berufspraktischen Weg: Nach einem abgeschlossenen juristischen oder wirtschaftswissenschaftlichen Hochschulstudium oder einer kaufmännischen Ausbildung folgt je nach Bildungsweg eine praktische Tätigkeit von zwei bis acht Jahren. Danach kann man das Steuerberaterexamen ablegen. Auch David Kasper begann seine Karriere als Werkstudent in der Kanzlei seines Mentors Johann C. Köber. Nur vier Jahre später ernannte die Kanzlei ihn aufgrund seiner Disziplin und seiner schnellen Auffassungsgabe zum Geschäftsführer und Partner. 

KASPER & KÖBER Partner: Die Zukunft des Steuerberaters

Trotz des hohen Beratungsbedarfs für qualifizierte Unterstützung in steuerrechtlichen Angelegenheiten und des klaren beruflichen Werdegangs wird die Zukunftssicherheit des Berufs als Steuerberater zurzeit vermehrt angezweifelt: Eine im Jahr 2013 von der Oxford University veröffentlichte Studie kam zu dem Ergebnis, dass 47 Prozent der Arbeitsplätze in den USA infolge der Digitalisierung wegfallen könnten. 

„Der Beruf des Steuerberaters bleibt ein angesehener Beruf, der dank seines echten Mehrwerts nicht durch automatisierte Prozesse ersetzt werden kann“, betont David Kasper, Inhaber von KASPER & KÖBER Partner.

Zwei Jahre später, übertrug eine Studie des Economic Research der ING DiBa diese Ergebnisse auf die Situation in Deutschland. Aufgrund des höheren Industrialisierungsgrads hierzulande gelangte diese Studie zu dem Schluss, dass sogar 59 Prozent der Arbeitsplätze in Deutschland in ihrer jetzigen Form durch die fortschreitende Technologisierung bedroht seien. „Solche Zahlen sind erst einmal erschreckend, denn dieser Wandel kann alle Berufsbilder und auch hochqualifiziertes Personal treffen und somit auch Steuerberater gefährden“, so David Kasper von KASPER & KÖBER Partner. „Dennoch haben wir ein sehr komplexes Rechtssystem in Deutschland. Eine Beratung, wie wir sie als Steuerberater bieten, wird nicht ersetzbar sein.“

David Kasper über die Digitalisierung: Was Steuerkanzleien jetzt tun müssen 

„Auch wenn die zukünftige Lage nicht so ausweglos ist, wie manche Studien vermuten lassen: Kanzleien müssen sich bereits jetzt mit der Digitalisierung auseinandersetzen, um mit den Veränderungen mithalten zu können“, sagt David Kasper.

„Künstliche Intelligenz nimmt auch in Kanzleien immer mehr Einzug – wenn Inhaber diese nicht auch bei sich implementieren, wird es ihre Konkurrenz trotzdem tun und ihnen so im Wettbewerb einen großen Schritt voraus sein.“

Daher empfiehlt er Inhabern von Steuerkanzleien, sich auf eine bestimmte Branche oder Geschäftsmodell zu fokussieren, um für ein Alleinstellungsmerkmal zu sorgen: „Neben der klassischen Steuerberatung, die sehr interessant und vielfältig sein kann, gibt es auch andere Möglichkeiten, wie wir sie bei KASPER & KÖBER Partner umsetzen. Wir verfolgen strategische Ansätze, die uns nicht nur als Spezialisten einen Marktvorteil verschaffen, sondern uns auch einen abwechslungsreichen Arbeitsalltag bieten.“

„Der Beruf des Steuerberaters bleibt ein angesehener Beruf, der sich dank seines echten Mehrwerts nicht durch automatisierte Prozesse ersetzen lässt, die lediglich deklaratorische Aufgaben erledigen, aber keine echte Beratung ermöglichen“, betont David Kasper. „Die vielen Möglichkeiten in diesem Beruf bieten die Chance, sich vollends zu verwirklichen. Die Digitalisierung wird dies in Zukunft noch weiter erleichtern, kann aber niemals eine fachmännische, menschliche Beratung ersetzen. Dementsprechend expandiert die KASPER & KÖBER Partner weiterhin und hat auch einige freie Stellen zu besetzen.“

Du möchtest wissen, wie zukunftsfähig der Beruf des Steuerberaters wirklich ist?
Dann melde dich bei David Kasper von KASPER & KÖBER Partner und vereinbare ein kostenloses Infogespräch!

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