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	<description>Das ArbeitgeberMagazin ist die Adresse für jeden, der sich einen neuen Arbeitgeber anschauen will – oder Recruiting spannend findet.</description>
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		<title>KfW Research: Immer weniger mittelständische Unternehmen wollen einen Kredit aufnehmen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ana Karen Jimenez]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Apr 2026 09:09:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Bank]]></category>
		<category><![CDATA[Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Kredit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Immer weniger mittelständische Unternehmen interessieren sich für eine Kreditaufnahme bei ihrer Bank oder Sparkasse. Nur 27 Prozent der Mittelständler in Deutschland sind grundsätzlich bereit, einen Bankkredit zur Investitionsfinanzierung aufzunehmen - das ist der niedrigste Wert seit zehn Jahren. Im Jahr 2023 zogen noch 42 Prozent, 2017 sogar 66 Prozent der Unternehmen eine Kreditfinanzierung in Betracht.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Immer weniger mittelständische Unternehmen interessieren sich für eine Kreditaufnahme bei ihrer Bank oder Sparkasse. Nur 27 Prozent der Mittelständler in Deutschland sind grundsätzlich bereit, einen Bankkredit zur Investitionsfinanzierung aufzunehmen &#8211; das ist der niedrigste Wert seit zehn Jahren. Im Jahr 2023 zogen noch 42 Prozent, 2017 sogar 66 Prozent der Unternehmen eine Kreditfinanzierung in Betracht.</strong></p>
<p>Das sind Ergebnisse einer repräsentativen Sonderbefragung zum KfW-Mittelstandspanel vom Januar 2026. Für das Mittelstandspanel werden kleine und mittlere Unternehmen sämtlicher Wirtschaftszweige mit einem Jahresumsatz von bis zu 500 Millionen Euro befragt.</p>
<p>&#8222;Die mittelständischen Unternehmen haben derzeit einen sehr ausgeprägten Wunsch nach finanzieller Stabilität und Unabhängigkeit&#8220;, sagt Dr. Dirk Schumacher, Chefvolkswirt der KfW. &#8222;Die schwierige konjunkturelle Lage und die unsicheren wirtschaftlichen Zukunftsaussichten führen dazu, dass viele Unternehmen sehr vorsichtig agieren und auf Neuverschuldung verzichten.&#8220;</p>
<p>So geben 63 Prozent der Unternehmen auf die Frage, wieso sie eine Kreditaufnahme ablehnen an, dass sie Schulden vermeiden wollen. Das sind deutliche 23 Prozentpunkte mehr als 2017 und 27 Prozentpunkte mehr als 2023. Die Hälfte der befragten Unternehmen sagt, dass sie grundsätzlich keine Fremdfinanzierung anstrebt. 2017 gaben das nur 15 Prozent an, 2023 noch 27 Prozent. <strong>Immerhin 36 Prozent der Unternehmen haben eigenen Angaben zufolge genügend Eigenmittel für Investitionen und daher keinen Kreditbedarf &#8211; das sagte 2017 nur jedes fünfte Unternehmen.</strong> 30 Prozent der Unternehmen beklagen zudem, dass die Banken und Sparkassen zu hohe Offenlegungspflichten hätten &#8211; also zu viele Informationen von den Unternehmen verlangten. 2023 sagten das nur 17 Prozent.</p>
<p>Der Rückgang in der Bereitschaft zur Kreditfinanzierung wird fast ausschließlich von Kleinstunternehmen mit bis zu zehn Beschäftigten getrieben, die aufgrund ihrer hohen Anzahl den Gesamttrend dominieren. <strong>Nur 27 Prozent von ihnen ziehen eine Kreditfinanzierung in Betracht, nach 69 Prozent im Jahr 2017 und 41 Prozent 2023.</strong> Bei größeren <a href="https://arbeitgebermagazin.de/julian-jehn-und-johann-peters-von-der-jehn-und-peters-gmbh-staerken-den-deutschen-mittelstand">Mittelständlern</a> mit mehr als zehn Mitarbeitenden bleibt das Kreditinteresse mit 56 Prozent dagegen über die Jahre hinweg recht stabil.</p>
<p>Zudem sind zwar alle Wirtschaftszweige von einem Rückgang des Kreditinteresses betroffen. Besonders stark ist der Einbruch allerdings im Dienstleistungssektor, wo aktuell nur noch 21 Prozent der Unternehmen eine Kreditaufnahme in Betracht ziehen &#8211; 2017 waren es noch 73 Prozent, 2023 noch 39 Prozent.</p>
<p>&#8222;Positiv zu vermerken ist, dass mehr Unternehmen als noch vor einigen Jahren ihre Eigenmittelausstattung als ausreichend für ihre Investitionsvorhaben ansehen&#8220;, sagt Dr. Dirk Schumacher, Chefvolkswirt der KfW. &#8222;Der Investitionsbedarf im Mittelstand insgesamt ist aber so hoch, dass externes Kapital unverzichtbar sein wird, um die Zukunft vieler Unternehmen zu sichern. Ohne die grundsätzliche Bereitschaft mittelständischer Unternehmen, auch Kredite aufzunehmen, drohen notwendige Investitionsvorhaben auszubleiben.&#8220;</p>
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		<title>Moderne Leistungsbewertung: Zwischen Kontrolle und Entwicklung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Samuel Altersberger]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Apr 2026 08:00:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklungsperspektiven]]></category>
		<category><![CDATA[Feedback]]></category>
		<category><![CDATA[Leistungsbewertung]]></category>
		<category><![CDATA[Personalstrategie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Leistungsbewertung im Job zählt zu den zentralen Instrumenten der Personalentwicklung und des modernen Human Resource Managements. Sie dient dazu, die individuelle Arbeitsleistung systematisch zu erfassen, zu analysieren und in den organisatorischen Kontext einzuordnen. Unternehmen nutzen Leistungsbewertungen, um Potenziale zu identifizieren, Weiterbildungsmaßnahmen zu steuern und Vergütungsentscheidungen fundiert zu treffen. Gleichzeitig stellt sie ein wichtiges Steuerungsinstrument zur Verbesserung der Gesamtleistung von Teams und Organisationen dar.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Leistungsbewertung im Job zählt zu den zentralen Instrumenten der Personalentwicklung und des modernen Human Resource Managements. Sie dient dazu, die individuelle Arbeitsleistung systematisch zu erfassen, zu analysieren und in den organisatorischen Kontext einzuordnen. Unternehmen nutzen Leistungsbewertungen, um Potenziale zu identifizieren, Weiterbildungsmaßnahmen zu steuern und Vergütungsentscheidungen fundiert zu treffen. Gleichzeitig stellt sie ein wichtiges Steuerungsinstrument zur Verbesserung der Gesamtleistung von Teams und Organisationen dar.</strong></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Ziele der Leistungsbewertung sind vielfältig und eng miteinander verknüpft. Ein zentrales Ziel besteht in der objektiven Einschätzung der erbrachten Arbeitsleistung im Verhältnis zu definierten Erwartungen und Zielvorgaben. Darüber hinaus spielt die Förderung der Mitarbeitenden eine entscheidende Rolle. Durch strukturierte Rückmeldungen können Entwicklungsfelder sichtbar gemacht und gezielte Maßnahmen zur Kompetenzsteigerung abgeleitet werden.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Ein weiterer Aspekt betrifft die Motivation innerhalb der Belegschaft. Transparente Bewertungssysteme tragen dazu bei, Leistung sichtbar zu machen und Anerkennung zu fördern. Zudem bildet die Leistungsbewertung eine Grundlage für Personalentscheidungen wie Beförderungen, Versetzungen oder Gehaltsanpassungen. Auch auf organisatorischer Ebene unterstützt sie die strategische Planung von Ressourcen und Kapazitäten.</span></p>
<h2><b>Methoden der Leistungsbewertung</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">In der Praxis kommen unterschiedliche Methoden der Leistungsbewertung zum Einsatz, die sich hinsichtlich Struktur und Zielsetzung unterscheiden. Zu den klassischen Verfahren gehört die Zielvereinbarung, bei der individuelle oder teambezogene Ziele definiert und später hinsichtlich ihrer Erreichung bewertet werden. Dieses Management-by-Objectives-Prinzip ermöglicht eine klare Ausrichtung an Unternehmenszielen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Ein weiteres verbreitetes Instrument ist die Beurteilung durch Vorgesetzte. Dabei erfolgt eine strukturierte Einschätzung anhand festgelegter Kriterien wie Qualität der Arbeit, Effizienz oder Teamverhalten. Ergänzend dazu gewinnen 360-Grad-Feedbacks zunehmend an Bedeutung. Hierbei fließen Rückmeldungen aus verschiedenen Perspektiven ein, etwa von Kolleginnen und Kollegen, Vorgesetzten und teilweise auch von Kundinnen und Kunden.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Darüber hinaus existieren moderne, datenbasierte Ansätze, bei denen Leistungskennzahlen (KPIs) und digitale Tools zur kontinuierlichen Messung der Performance eingesetzt werden. Diese Verfahren ermöglichen eine objektivere und zeitnahe Bewertung, bergen jedoch zugleich Herausforderungen hinsichtlich Datenschutz und Interpretation der Daten.</span></p>
<h3><b>Einflussfaktoren und Herausforderungen</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Leistungsbewertung ist ein komplexer Prozess, der von zahlreichen Einflussfaktoren geprägt wird. Subjektive Wahrnehmungen, unklare Kriterien oder fehlende Vergleichsmaßstäbe können die Ergebnisqualität beeinträchtigen. Besonders die Gefahr von Beurteilungsfehlern wie dem Halo-Effekt oder dem Tendenzfehler stellt eine zentrale Herausforderung dar.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Ein weiterer kritischer Punkt liegt in der Akzeptanz der Bewertungsverfahren. Werden Kriterien als intransparent oder unfair wahrgenommen, kann dies zu Motivationsverlusten führen. Ebenso spielt die Unternehmenskultur eine wichtige Rolle. In stark hierarchisch geprägten Organisationen unterscheiden sich Bewertungsprozesse häufig deutlich von agilen Arbeitsumgebungen, in denen kontinuierliches Feedback stärker im Fokus steht.</span></p>
<h3><b>Moderne Entwicklungen in der Leistungsbewertung</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Digitalisierung hat die Leistungsbewertung im Job nachhaltig verändert. Klassische jährliche Mitarbeitergespräche werden zunehmend durch kontinuierliche Feedbacksysteme ersetzt. Diese ermöglichen eine laufende Rückmeldung und fördern eine dynamische Anpassung von Zielen und Erwartungen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Zudem gewinnen KI-gestützte Analyseverfahren an Bedeutung, die große Datenmengen auswerten und Muster in der Arbeitsleistung erkennen können. Auch agile Bewertungsmethoden, die auf regelmäßigen kurzen Feedbackzyklen basieren, setzen sich verstärkt durch. Ziel dieser Entwicklungen ist eine höhere Transparenz, Objektivität und Flexibilität im Bewertungsprozess.</span></p>
<h3><b>Bedeutung für Unternehmen und Mitarbeitende</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Eine professionell gestaltete Leistungsbewertung wirkt sich sowohl auf Unternehmen als auch auf Mitarbeitende positiv aus. Unternehmen profitieren von einer besseren Planbarkeit, höherer Produktivität und einer gezielten <a href="https://arbeitgebermagazin.de/personalentwicklungskonzept-so-gelingt-nachhaltige-mitarbeiterfoerderung">Personalentwicklung</a>. Mitarbeitende erhalten klare Orientierung hinsichtlich ihrer Leistungserwartungen sowie Entwicklungsmöglichkeiten innerhalb der Organisation.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Gleichzeitig kann eine fair gestaltete Bewertungskultur das Vertrauen in Führungssysteme stärken und die langfristige Bindung an das Unternehmen fördern. Voraussetzung hierfür ist jedoch ein ausgewogenes Verhältnis zwischen messbaren Kennzahlen und qualitativer Einschätzung menschlicher Leistungen.</span></p>
<h3><b>Fazit</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Leistungsbewertung im Job stellt ein wesentliches Element moderner Personalstrategien dar. Sie verbindet organisatorische Anforderungen mit individuellen Entwicklungsperspektiven und trägt maßgeblich zur Steuerung von Leistung und Motivation bei. Entscheidend für ihren Erfolg ist die Kombination aus Transparenz, Objektivität und kontinuierlicher Weiterentwicklung der eingesetzten Methoden.</span></p>
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		<title>Finsales Consulting: Wie Finanzberater mit datengetriebenen Systemen planbar wachsen</title>
		<link>https://arbeitgebermagazin.de/tom-garatwa-von-finsales-consulting-wie-finanzberater-mit-datengetriebenen-systemen-planbar-wachsen</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Samuel Altersberger]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Apr 2026 13:00:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anzeige]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzberater]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzdienstleister]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzvertrieb]]></category>
		<category><![CDATA[Finsales Consulting]]></category>
		<category><![CDATA[Neukundengewinnung]]></category>
		<category><![CDATA[TG Mediasolutions GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[Tom Garatwa]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Empfehlungen versiegen, Kampagnen verpuffen und der nächste Abschluss bleibt ungewiss – für viele Finanzberater, Versicherungsvermittler und Makler ist das längst kein Ausnahmefall mehr, sondern bitterer Alltag. Wer seinen Vertrieb noch immer dem Zufall überlässt, riskiert nicht nur stagnierende Umsätze, sondern den Anschluss an einen Markt, der sich rasant verändert. Doch wie gelingt der Schritt zu einem planbaren, skalierbaren System zur Neukundengewinnung?</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Empfehlungen versiegen, Kampagnen verpuffen und der nächste Abschluss bleibt ungewiss – für viele Finanzberater, Versicherungsvermittler und Makler ist das längst kein Ausnahmefall mehr, sondern bitterer Alltag. Wer seinen Vertrieb noch immer dem Zufall überlässt, riskiert nicht nur stagnierende Umsätze, sondern den Anschluss an einen Markt, der sich rasant verändert. Doch wie gelingt der Schritt zu einem planbaren, skalierbaren System zur Neukundengewinnung? Tom Garatwa von Finsales Consulting kennt die Antwort.</strong></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Das Geschäft läuft, der Bestand ist solide, und hin und wieder kommt eine Empfehlung herein. Auf den ersten Blick scheint die Lage für viele Finanzberater, Versicherungsvermittler und Makler stabil. Doch der Eindruck trügt. Wer genauer hinsieht, erkennt: <strong>Die Neukundengewinnung hängt fast vollständig von persönlichen Netzwerken, Zufällen und dem Wohlwollen bestehender Kunden ab.</strong> Digitale Werbekampagnen wurden zwar vielerorts bereits getestet, allerdings ohne branchenspezifische Ausrichtung und damit auch ohne Ergebnisse. Stattdessen entstehen unqualifizierte Kontakte, hohe Kosten pro Anfrage und fehlende Planbarkeit. Gleichzeitig steigen regulatorische Anforderungen, der Wettbewerb nimmt zu und der Vertriebsalltag bleibt zeitintensiv. „Wer im Finanzvertrieb keine funktionierenden digitalen Prozesse aufbaut, wird langfristig von Mitbewerbern überholt, die ihre Neukundengewinnung bereits systematisiert haben, und verliert dabei nicht nur Marktanteile, sondern auch die Kontrolle über die eigene Unternehmensentwicklung“, erklärt Tom Garatwa, Gründer von Finsales Consulting.</span></p>
<blockquote><p><strong>„Der effektivste Weg zu planbarem Wachstum im Finanzvertrieb ist kein Zufall, sondern ein strukturiertes System aus datenbasierten Entscheidungen, automatisierten Prozessen und kontinuierlicher Optimierung“, betont Tom Garatwa. </strong></p></blockquote>
<p><span style="font-weight: 400;">Genau dieses Prinzip bildet die Grundlage von Finsales Consulting – einer Marke der TG Mediasolutions GmbH, die sich auf datenbasierte Strategien für Finanzdienstleister spezialisiert hat. <strong>Tom Garatwa bringt eine mehrjährige Erfahrung im Performance-Marketing mit, hat rund 30.000 Euro in seine Weiterbildung investiert und sammelte bereits branchenübergreifende Erfahrung in der Leadgenerierung, bevor er sich auf Finanzdienstleister fokussierte.</strong> Seine entwickelten Strategien werden dabei nicht nur für Kunden eingesetzt, sondern auch im eigenen Unternehmen angewendet – ein klarer Beleg für ihre Praxistauglichkeit. Ergänzt wird dieser Ansatz durch kontinuierliche Weiterbildungen, um technische Entwicklungen frühzeitig zu integrieren.</span></p>
<h2><strong>Tom Garatwa von Finsales Consulting: Warum klassische Neukundengewinnung im Finanzvertrieb an ihre Grenzen stößt</strong></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Die zentrale Herausforderung im Finanzvertrieb liegt in der fehlenden Struktur der Neukundengewinnung. Finanzberater, Versicherungsvermittler und Makler sind in ihrer Neukundengewinnung traditionell stark auf persönliche Netzwerke, Bestandsempfehlungen und zugekaufte Kontakte angewiesen. Diese Quellen sind jedoch weder planbar noch skalierbar. Hinzu kommt, dass viele Finanzdienstleister ohne klare Positionierung im Markt agieren. Werbeanzeigen werden zu breit ausgerichtet, sprechen keine präzise Zielgruppe an und erzeugen entsprechend wenig Resonanz. Wer dann noch ohne digitale Prozesse arbeitet, ist an physische Termine, Fahrzeiten und manuelle Abstimmungen gebunden, was die Anzahl möglicher Kundengespräche pro Tag erheblich begrenzt. </span></p>
<div id="attachment_5664" style="width: 1210px" class="wp-caption alignnone"><img fetchpriority="high" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-5664" class="wp-image-5664 size-full" src="https://arbeitgebermagazin.de/wp-content/uploads/2026/04/Tom-Garatwa-2.jpg" alt="Tom Garatwa " width="1200" height="675" srcset="https://arbeitgebermagazin.de/wp-content/uploads/2026/04/Tom-Garatwa-2.jpg 1200w, https://arbeitgebermagazin.de/wp-content/uploads/2026/04/Tom-Garatwa-2-300x169.jpg 300w, https://arbeitgebermagazin.de/wp-content/uploads/2026/04/Tom-Garatwa-2-1024x576.jpg 1024w, https://arbeitgebermagazin.de/wp-content/uploads/2026/04/Tom-Garatwa-2-768x432.jpg 768w, https://arbeitgebermagazin.de/wp-content/uploads/2026/04/Tom-Garatwa-2-400x225.jpg 400w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /><p id="caption-attachment-5664" class="wp-caption-text">Tom Garatwa bringt eine mehrjährige Erfahrung im Performance-Marketing mit.</p></div>
<p><span style="font-weight: 400;">Einzelunternehmer stoßen dabei besonders schnell an ihre Kapazitätsgrenzen: Mehr Anfragen bedeuten ohne automatisierte Vorqualifizierung schlicht mehr Aufwand – nicht mehr Abschlüsse. „Viele Finanzberater verbringen einen Großteil ihrer Zeit mit Erstgesprächen, die nie zu einem Abschluss führen. Das ist nicht nur frustrierend, sondern auch wirtschaftlich nicht tragbar“, so Tom Garatwa. Die Skepsis gegenüber digitalen Lösungen entsteht dabei häufig durch fehlende Transparenz und schlechte Erfahrungen mit nicht spezialisierten Dienstleistern – ein Teufelskreis, der den Modernisierungsstau weiter verstärkt.</span></p>
<h3><strong>Mit Tom Garatwa und Finsales Consulting zu einem strukturierten System für die Neukundengewinnung</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Finsales Consulting setzt genau an diesen Punkten an und entwickelt strukturierte Systeme, die den gesamten Vertriebsprozess abbilden. Ausgangspunkt ist eine detaillierte Analyse der Positionierung sowie die klare Definition der Zielgruppe, um Werbeanzeigen gezielt auszusteuern. Interessenten werden anschließend über digitale Kampagnen in einen strukturierten Prozess geführt, in dem KI-gestützte Chatbots erste Informationen abfragen und eine automatisierte Vorqualifizierung durchführen. Termine werden nur dann vergeben, wenn definierte Kriterien erfüllt sind, was die Qualität der Gespräche deutlich erhöht. Ergänzend sorgen CRM-Systeme und automatisierte Follow-up-Prozesse über WhatsApp dafür, dass alle Kontakte systematisch betreut werden. </span></p>
<blockquote><p><strong>„Das Ziel ist nicht, möglichst viele Kontakte zu generieren, sondern einen gesamten Vertriebsprozess aufzubauen, der effizient, planbar und skalierbar ist“, erklärt Tom Garatwa.</strong></p></blockquote>
<h3><strong>Was das System in der Praxis leistet: Das Beispiel einer Allianz-Agentur</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Wie wirkungsvoll dieser Ansatz in der Praxis ist, zeigt das Beispiel einer Allianz-Agentur aus Reutlingen. Das Unternehmen war zuvor hauptsächlich über Empfehlungen und Bestandskunden gewachsen und hatte kaum Erfahrung mit digitalen Vertriebskanälen. <strong>Durch die Zusammenarbeit mit Finsales Consulting konnte die Agentur erstmals gezielt neue Kundengruppen digital ansprechen und ihre Positionierung schärfen.</strong> Das Ergebnis: Innerhalb von drei Wochen nach Kampagnenstart wurden rund 70 neue Anfragen zu wirtschaftlich sinnvollen Kosten pro Lead generiert. Bereits beim ersten vereinbarten Termin kam es zu einem direkten Abschluss – ein klares Indiz für die hohe Qualität der vorqualifizierten Anfragen. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Anzahl der täglichen Termine stieg kontinuierlich an, da die Leadqualität im Kampagnenverlauf weiter optimiert wurde. Gleichzeitig entfiel der organisatorische Aufwand für Fahrzeiten und manuelle Terminvereinbarungen, da Beratungsgespräche digital durchgeführt werden konnten. „Die Berater konnten sich vollständig auf das konzentrieren, was wirklich zählt: die Beratung und den Abschluss. Alles andere lief automatisiert im Hintergrund“, berichtet Tom Garatwa.</span></p>
<h3><strong>Planbar wachsen: Was Finanzberater jetzt erreichen können</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Damit wird deutlich: Ein funktionierendes System zur Neukundengewinnung wirkt weit über einzelne Kampagnen hinaus. Wer sein Marketing nicht dem Zufall überlässt, sondern als steuerbaren Bestandteil seines Unternehmens begreift, schafft nicht nur planbare Anfragen, senkt Leadkosten und macht Wachstum steuerbar, sondern gewinnt die Kontrolle über seine gesamte Unternehmensentwicklung. Umsatzziele lassen sich so zuverlässig erreichen, Prozesse effizient steuern und bei steigender Nachfrage sogar auf <a href="https://arbeitgebermagazin.de/recruiting-neu-gedacht-die-wichtigsten-trends-und-herausforderungen-der-personalbeschaffung">Recruiting</a> ausweiten. <strong>Kunden von Finsales Consulting beschreiben die Zusammenarbeit als transparent, zuverlässig und eng begleitet.</strong> „Wer morgens bereits qualifizierte Terminanfragen im Postfach hat, möchte nie wieder zurück&#8220;, so Tom Garatwa. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-divider su-divider-style-default" style="margin:15px 0;border-width:1px;border-color:#000000"><a href="#" style="color:#000000">Anzeige</a></div><div class="su-service"><div class="su-service-title" style="padding-left:46px;min-height:32px;line-height:32px"><i class="sui sui-line-chart" style="font-size:32px;color:#333"></i> Du möchtest mit datengetriebenen Systemen planbar wachsen?</div><div class="su-service-content su-u-clearfix su-u-trim" style="padding-left:46px">Dann melde dich bei Tom Garatwa von Finsales Consulting und vereinbare ein kostenloses Infogespräch!</span></p>
<p><a href="https://finsales-consulting.de" target="_blank" rel="nofollow noopener">Hier klicken</a>, um zur Webseite von Finsales Consulting zu gelangen.</p>
</div></div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://arbeitgebermagazin.de/tom-garatwa-von-finsales-consulting-wie-finanzberater-mit-datengetriebenen-systemen-planbar-wachsen">Finsales Consulting: Wie Finanzberater mit datengetriebenen Systemen planbar wachsen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://arbeitgebermagazin.de">ArbeitgeberMagazin</a>.</p>
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		<title>Produktiv und nachhaltig: So gelingt gesundes Arbeiten im Job</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Samuel Altersberger]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Apr 2026 08:00:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitswelt]]></category>
		<category><![CDATA[Ergonomie]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundes Arbeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Stressbewältigung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gesundes Arbeiten gewinnt in einer zunehmend digitalisierten und beschleunigten Arbeitswelt immer mehr an Bedeutung. Der stetige Wandel von Arbeitsstrukturen, flexible Arbeitszeiten und die Verschmelzung von Berufs- und Privatleben stellen neue Anforderungen an Körper und Geist. Eine bewusste Gestaltung des Arbeitsalltags kann langfristig dazu beitragen, die Gesundheit zu fördern, die Produktivität zu steigern und das allgemeine Wohlbefinden zu sichern.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://arbeitgebermagazin.de/produktiv-und-nachhaltig-so-gelingt-gesundes-arbeiten-im-job">Produktiv und nachhaltig: So gelingt gesundes Arbeiten im Job</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://arbeitgebermagazin.de">ArbeitgeberMagazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gesundes Arbeiten gewinnt in einer zunehmend digitalisierten und beschleunigten Arbeitswelt immer mehr an Bedeutung. Der stetige Wandel von Arbeitsstrukturen, flexible Arbeitszeiten und die Verschmelzung von Berufs- und Privatleben stellen neue Anforderungen an Körper und Geist. Eine bewusste Gestaltung des Arbeitsalltags kann langfristig dazu beitragen, die Gesundheit zu fördern, die Produktivität zu steigern und das allgemeine Wohlbefinden zu sichern.</strong></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Gesundes Arbeiten umfasst weit mehr als ergonomische Büromöbel oder regelmäßige Bewegungspausen. Es beschreibt ein ganzheitliches Konzept, das physische, mentale und soziale Aspekte gleichermaßen berücksichtigt. Eine gesunde Arbeitsweise reduziert das Risiko für stressbedingte Erkrankungen, verbessert die Konzentrationsfähigkeit und fördert die Motivation. Unternehmen erkennen zunehmend den wirtschaftlichen Nutzen gesunder Mitarbeitender, während gleichzeitig das individuelle Bewusstsein für Selbstfürsorge wächst.</span></p>
<h2><b>Ergonomie als Grundlage für körperliche Gesundheit</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Ein ergonomisch gestalteter Arbeitsplatz bildet die Basis für gesundes Arbeiten. Eine korrekte Sitzhaltung, passende Tischhöhen und gut positionierte Bildschirme entlasten Muskeln und Gelenke. Besonders in Bürojobs, die von langem Sitzen geprägt sind, spielt die richtige Ausstattung eine zentrale Rolle. Ergänzend dazu wirken regelmäßige Positionswechsel und kurze Bewegungseinheiten präventiv gegen Verspannungen und Rückenschmerzen. Auch die Beleuchtung und Raumtemperatur tragen wesentlich zum körperlichen Wohlbefinden bei.</span></p>
<h3><b>Mentale Gesundheit und Stressbewältigung</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Neben der körperlichen Gesundheit rückt die mentale Belastung immer stärker in den Fokus. Dauerhafte Erreichbarkeit, hoher Leistungsdruck und fehlende Erholungsphasen können zu chronischem Stress führen. Strategien zur Stressbewältigung wie Achtsamkeit, klare Arbeitsstrukturen und bewusst gesetzte Pausen helfen dabei, die mentale Balance zu erhalten. Eine gesunde Arbeitsweise beinhaltet auch die Fähigkeit, Grenzen zu setzen und realistische Erwartungen an die eigene Leistung zu formulieren.</span></p>
<h3><b>Die Rolle von Pausen und Regeneration</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Regelmäßige Pausen sind essenziell für nachhaltige Leistungsfähigkeit. Kurze Unterbrechungen fördern die Konzentration und verhindern Ermüdung. Besonders effektiv sind aktive Pausen, die Bewegung oder frische Luft integrieren. Auch längere Erholungsphasen nach der Arbeit sind entscheidend, um die Energiereserven wieder aufzufüllen. Eine klare Trennung zwischen Arbeits- und Freizeit unterstützt diesen Regenerationsprozess und stärkt langfristig die Gesundheit.</span></p>
<h3><b>Gesundes Arbeiten: Bewegung und Ernährung im Arbeitskontext</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Ein gesunder Lebensstil bildet die ideale Ergänzung zu einem ausgewogenen Arbeitsalltag. Ausreichende Bewegung fördert die Durchblutung und steigert die Leistungsfähigkeit. Bereits kleine Veränderungen, wie das Nutzen von Treppen oder kurze Spaziergänge, können einen positiven Effekt haben. Ebenso spielt die Ernährung eine wichtige Rolle: Nährstoffreiche Mahlzeiten stabilisieren den Energiehaushalt und unterstützen die Konzentration. Eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr darf dabei nicht vernachlässigt werden.</span></p>
<h3><b>Soziale Faktoren und Arbeitsklima</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Ein positives Arbeitsumfeld wirkt sich unmittelbar auf die Gesundheit aus. Wertschätzung, offene Kommunikation und ein unterstützendes Teamklima fördern das Wohlbefinden und reduzieren <a href="https://arbeitgebermagazin.de/gesunde-mitarbeitende-starkes-unternehmen-stresspraevention-als-fuehrungsstrategie">Stress</a>. Soziale Interaktionen stärken nicht nur die Motivation, sondern auch die emotionale Stabilität. Führungskräfte tragen eine besondere Verantwortung, gesunde Arbeitsbedingungen zu schaffen und eine Kultur des Respekts zu etablieren.</span></p>
<h3><b>Fazit: Gesundes Arbeiten als langfristige Investition</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Gesundes Arbeiten stellt keinen kurzfristigen Trend dar, sondern eine nachhaltige Investition in Lebensqualität und Leistungsfähigkeit. Die Kombination aus ergonomischer Gestaltung, mentaler Balance, ausreichender Bewegung und einem positiven Arbeitsumfeld schafft die Grundlage für langfristigen Erfolg. In einer Zeit, in der Arbeit einen großen Teil des Lebens einnimmt, gewinnt die bewusste Gestaltung dieses Bereichs zunehmend an Bedeutung.</span></p>
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		<title>Vision vs. Mission: Strategische Leitplanken für Unternehmen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ana Karen Jimenez]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Mar 2026 08:00:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Orientierungspunkte]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenskultur]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenswelt]]></category>
		<category><![CDATA[Vision vs. Mission]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In der Unternehmenswelt stellen Vision und Mission zentrale Orientierungspunkte dar, die langfristige Ziele und strategische Ausrichtung präzisieren. Trotz der oft synonymen Verwendung handelt es sich um zwei unterschiedliche Konzepte, die jeweils spezifische Funktionen erfüllen und auf verschiedenen Zeithorizonten agieren. Eine klare Differenzierung zwischen Vision und Mission trägt wesentlich dazu bei, interne Strukturen zu stärken, die Unternehmenskultur zu formen und externe Stakeholder gezielt anzusprechen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In der Unternehmenswelt stellen Vision und Mission zentrale Orientierungspunkte dar, die langfristige Ziele und strategische Ausrichtung präzisieren. Trotz der oft synonymen Verwendung handelt es sich um zwei unterschiedliche Konzepte, die jeweils spezifische Funktionen erfüllen und auf verschiedenen Zeithorizonten agieren. Vision vs. Mission: Eine klare Differenzierung zwischen Vision und Mission trägt wesentlich dazu bei, interne Strukturen zu stärken, die Unternehmenskultur zu formen und externe Stakeholder gezielt anzusprechen.</strong></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Vision eines Unternehmens beschreibt ein idealisiertes Zukunftsbild, das über die kurzfristigen operativen Ziele hinausgeht. Sie formuliert eine langfristige Vorstellung davon, wie das Unternehmen die Welt beeinflussen möchte, welche Werte es verkörpert und welche Rolle es in seiner Branche einnehmen will. Eine prägnante Vision motiviert Mitarbeiter, inspiriert Partner und signalisiert potenziellen Kunden, wofür das Unternehmen steht. Charakteristisch ist, dass Visionen ambitioniert, richtungsweisend und oft abstrakt formuliert werden, wodurch sie Raum für Interpretation und kreative Umsetzung lassen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Unternehmen wie Tesla, Inc. oder Apple Inc. verdeutlichen die Wirkungskraft einer starken Vision. Teslas Vision, die Welt auf nachhaltige Energie umzustellen, treibt Innovationen voran und beeinflusst interne Entwicklungsprozesse. Apples Vision, Technologie nahtlos und benutzerfreundlich in das tägliche Leben zu integrieren, dient als Orientierung für Produktentwicklung und Markenstrategie.</span></p>
<h2><b>Die Mission als operativer Auftrag</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Im Gegensatz zur Vision beschreibt die Mission die aktuelle Daseinsberechtigung eines Unternehmens und konkretisiert, wie die strategische Ausrichtung umgesetzt wird. Sie definiert die Kernaufgaben, die Zielgruppen, die angebotenen Produkte oder Dienstleistungen und den Nutzen, den das Unternehmen stiftet. Während die Vision idealistische Leitlinien vorgibt, legt die Mission den pragmatischen Handlungsrahmen fest.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Eine klare Mission unterstützt die tägliche Entscheidungsfindung, erleichtert die Priorisierung von Projekten und ermöglicht es, Aktivitäten konsistent auf die strategische Ausrichtung abzustimmen. Unternehmen wie IKEA illustrieren dies eindrucksvoll: Die Mission, gut gestaltete und funktionale Möbel zu erschwinglichen Preisen für viele Menschen bereitzustellen, leitet jede operative Maßnahme von Produktdesign bis Logistik.</span></p>
<h3><b>Vision vs. Mission: Gemeinsame Rolle</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Vision und Mission sind keine isolierten Elemente, sondern ergänzen sich zu einem kohärenten strategischen Fundament. Während die Vision den langfristigen „Nordstern“ markiert, beschreibt die Mission den Weg dorthin. Eine strategische Kohärenz zwischen beiden Konzepten erhöht die Effizienz von Unternehmensentscheidungen und stärkt die Markenidentität.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Verknüpfung von Vision und Mission ist besonders in Zeiten von Veränderung entscheidend. Unternehmen, die agile Anpassungen vornehmen, müssen ihre Mission operationalisieren, ohne die Vision aus den Augen zu verlieren. Dies ermöglicht eine Balance zwischen Innovation, Wachstum und langfristiger Zielstrebigkeit.</span></p>
<h3><b>Bedeutung für die Unternehmenskultur</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Formulierung einer Vision und Mission wirkt sich unmittelbar auf die Unternehmenskultur aus. Sie schafft gemeinsame Werte, die als Basis für Kommunikation, Zusammenarbeit und Leadership dienen. Mitarbeiter, die die Vision verstehen und sich mit der Mission identifizieren, zeigen in der Regel höhere Motivation, Engagement und Loyalität.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Darüber hinaus beeinflussen Vision und Mission die Außenwirkung eines Unternehmens. Investoren, Partner und Kunden nutzen diese Leitlinien, um die strategische Ausrichtung, Innovationskraft und ethische Grundsätze eines Unternehmens einzuschätzen.</span></p>
<h3><b>Vision vs. Mission: Umsetzung in der Praxis</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Die erfolgreiche Implementierung von Vision und Mission erfordert eine klare Kommunikation und Integration in sämtliche Prozesse. Unternehmen setzen hierzu häufig Leitlinien, Workshops und regelmäßige Reviews ein, um sicherzustellen, dass strategische Ziele konsistent verfolgt werden. Digitale Tools und interne <a href="https://arbeitgebermagazin.de/nils-kroeger-von-workbase-portrait">Plattformen</a> unterstützen zudem die kontinuierliche Vermittlung der Leitbilder.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Differenzierung zwischen Vision und Mission sollte dabei nicht nur auf dem Papier bestehen, sondern aktiv gelebt werden. Unternehmen, die dies beherrschen, profitieren von gesteigerter Identifikation der Mitarbeitenden, effizienteren Prozessen und einer stärkeren Marktposition.</span></p>
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		<title>Studie: Arbeitsdruck in Deutschland steigt</title>
		<link>https://arbeitgebermagazin.de/studie-arbeitsdruck-in-deutschland-steigt</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ana Karen Jimenez]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Mar 2026 11:40:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsalltag]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsbelastung]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsdruck]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Druck im Arbeitsalltag vieler Beschäftigter in Deutschland nimmt zu. Eine deutliche Mehrheit (58,7%) der Erwerbstätigen berichtet, dass ihre Arbeitsbelastung in den vergangenen zwölf Monaten gestiegen ist. Das zeigt eine repräsentative Studie des Meinungsforschungsinstituts Civey im Auftrag der HR-Plattform Factorial.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Druck im Arbeitsalltag vieler Beschäftigter in Deutschland nimmt zu. Eine deutliche Mehrheit (58,7%) der Erwerbstätigen berichtet, dass ihre Arbeitsbelastung in den vergangenen zwölf Monaten gestiegen ist. Das zeigt eine repräsentative Studie des Meinungsforschungsinstituts Civey im Auftrag der HR-Plattform Factorial.</strong></p>
<p>Als wichtigste Ursachen für den steigenden Arbeitsdruck nennen Beschäftigte Fachkräftemangel, wirtschaftliche Unsicherheit und zunehmende Bürokratie.</p>
<h2><b>HR registriert Folgen der Arbeitsverdichtung</b></h2>
<p>Während viele Beschäftigte den steigenden Druck im Arbeitsalltag spüren, sehen Personalabteilungen zunehmend auch die Folgen dieser Entwicklung.</p>
<p>Laut Studie berichten HR-Verantwortliche vor allem von steigenden Krankenständen (49,5%) sowie sinkender Motivation und Engagement der Mitarbeitenden (41,7%).</p>
<p>Auch der <a href="https://arbeitgebermagazin.de/fachkraeftemangel-handwerk-so-kann-man-ihn-bekaempfen">Fachkräftemangel</a> bleibt spürbar: 29,5% der HR-Verantwortlichen beobachten längere Besetzungszeiten für offene Stellen.</p>
<p>Die Ergebnisse zeigen, dass steigender Arbeitsdruck in vielen Unternehmen bereits konkrete Auswirkungen auf Gesundheit, Motivation und Recruiting hat.</p>
<h3><b>Arbeitswelt unter wachsendem Druck</b></h3>
<p>Gleichzeitig sehen viele Unternehmen weitere Herausforderungen auf sich zukommen. 64,9% der HR-Verantwortlichen erwarten, dass die Anforderungen an ihre Arbeit in den kommenden zwölf Monaten weiter steigen werden.</p>
<p>Neben wirtschaftlichen Faktoren gewinnt auch der technologische Wandel an Bedeutung: Fast jede fünfte beschäftigte Person sieht Künstliche Intelligenz als einen der wichtigsten Treiber für Veränderungen in der Arbeitswelt.</p>
<p><b>René Nießen-Moloney, Director DACH von Factorial </b>kommentiert die Studie wie folgt: &#8222;<i>Viele Unternehmen stehen derzeit unter starkem Druck und das zeigt sich zunehmend auch im Arbeitsalltag der Beschäftigten. Personalabteilungen beobachten bereits steigende Krankenstände und sinkende Motivation. Das sind wichtige Signale dafür, wie stark sich die Arbeitswelt derzeit verändert. Hier müssen Unternehmen schnell reagieren. Zum Wohl ihrer Mitarbeiter und der wirtschaftlichen Entwicklung.</i>&#8220;</p>
<p>Den vollständigen Report zum Download <a class="uri-ext outbound" href="https://factorialhr.de/hr-data-report-2026" target="_blank" rel="nofollow noopener"><b>HIER</b></a>.</p>
<p><b>Methodik</b></p>
<p>Civey hat für Factorial vom 23. bis 27. Februar 2026 rund 500 Entscheidungstragende im HR-Bereich sowie 2.750 Erwerbstätige in Deutschland online befragt. Die Ergebnisse sind unter Berücksichtigung des statistischen Fehlers von 4,4 Prozentpunkten (HR-Entscheider) bzw. 2,5 Prozentpunkten (Erwerbstätige) repräsentativ.</p>
<p><b>Über Factorial</b></p>
<p>Factorial wurde 2016 in Barcelona gegründet und bietet eine KI-gestützte Plattform für Geschäftsprozesse, mit der mehr als 15.500 Unternehmen in über zehn Ländern ihre Abläufe optimieren und fundiertere Entscheidungen treffen können.</p>
<p>2022 erreichte das Unternehmen den Unicorn-Status und setzt seine Expansion mit dem Ziel fort, die umfassendste und zugleich benutzerfreundlichste Lösung für Unternehmen jeder Größe zu werden.</p>
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		<item>
		<title>Online Recruiting: Wie Unternehmen heute die besten Talente finden</title>
		<link>https://arbeitgebermagazin.de/online-recruiting-wie-unternehmen-heute-die-besten-talente-finden</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ana Karen Jimenez]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Mar 2026 09:00:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Fachkräfte]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeitergewinnung]]></category>
		<category><![CDATA[Online Recruiting]]></category>
		<category><![CDATA[Personalgewinnung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Digitalisierung verändert nahezu alle Bereiche der Arbeitswelt – insbesondere die Art und Weise, wie Unternehmen neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gewinnen. Während klassische Stellenanzeigen in Zeitungen oder analoge Bewerbungsprozesse lange Zeit Standard waren, hat sich die Personalbeschaffung zunehmend in den digitalen Raum verlagert. Online Recruiting ist heute ein zentraler Bestandteil moderner Recruiting-Strategien und ermöglicht Unternehmen, schneller, gezielter und effizienter geeignete Talente zu finden.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Digitalisierung verändert nahezu alle Bereiche der Arbeitswelt – insbesondere die Art und Weise, wie Unternehmen neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gewinnen. Während klassische Stellenanzeigen in Zeitungen oder analoge Bewerbungsprozesse lange Zeit Standard waren, hat sich die Personalbeschaffung zunehmend in den digitalen Raum verlagert. Online Recruiting ist heute ein zentraler Bestandteil moderner Recruiting-Strategien und ermöglicht Unternehmen, schneller, gezielter und effizienter geeignete Talente zu finden.</strong></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Online Recruiting beschreibt sämtliche Maßnahmen der Personalbeschaffung, die über digitale Kanäle stattfinden. Dazu gehören unter anderem Stellenanzeigen auf Online-Jobbörsen, Recruiting über soziale Netzwerke, Karriereseiten von Unternehmen sowie digitale Bewerbungsprozesse.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Der große Vorteil liegt in der Reichweite und Geschwindigkeit. Während traditionelle Methoden häufig regional begrenzt waren, erlaubt Online Recruiting eine nahezu globale Ansprache potenzieller Kandidatinnen und Kandidaten. Gleichzeitig verkürzt sich der Bewerbungsprozess erheblich, da Bewerbungen digital eingereicht und direkt verarbeitet werden können.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Darüber hinaus ermöglicht die Digitalisierung eine bessere Auswertung von Daten. Unternehmen können analysieren, welche Kanäle besonders effektiv sind, welche Anzeigen die meisten Bewerbungen generieren und wie sich der Recruiting-Prozess optimieren lässt.</span></p>
<h2><b>Die wichtigsten Kanäle im Online Recruiting</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Online Recruiting findet auf verschiedenen digitalen Plattformen statt. Besonders relevant sind dabei Jobbörsen, Karriereportale und soziale Netzwerke.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Jobbörsen gehören nach wie vor zu den wichtigsten Instrumenten der digitalen Personalbeschaffung. Hier veröffentlichen Unternehmen Stellenanzeigen, die gezielt von Jobsuchenden gefunden werden können. Ergänzend dazu spielen Karriereseiten auf Unternehmenswebsites eine entscheidende Rolle. Sie dienen nicht nur als Informationsquelle über offene Stellen, sondern auch als wichtiger Bestandteil der Arbeitgebermarke.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Auch soziale Netzwerke gewinnen im Recruiting zunehmend an Bedeutung. Plattformen wie berufliche Netzwerke oder andere Social-Media-Kanäle ermöglichen eine direkte Ansprache potenzieller Kandidaten. Besonders im Bereich des sogenannten Active Sourcing nutzen Recruiter digitale Plattformen, um gezielt Fachkräfte zu identifizieren und anzusprechen.</span></p>
<h3><b>Vorteile von Online Recruiting für Unternehmen</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Nutzung digitaler Recruiting-Strategien bietet zahlreiche Vorteile. Einer der wichtigsten Aspekte ist die erhöhte Reichweite. Durch Online-Plattformen können Stellenanzeigen deutlich mehr potenzielle Bewerber erreichen als über traditionelle Medien.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Ein weiterer Vorteil ist die Effizienzsteigerung im Bewerbungsprozess. Digitale Bewerbungsformulare, automatisierte Bewerbermanagementsysteme und strukturierte Workflows erleichtern die Verwaltung von Bewerbungen und reduzieren den administrativen Aufwand.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Auch die Kosten spielen eine wichtige Rolle. Während klassische Anzeigen in Printmedien häufig teuer sind, bietet Online Recruiting eine Vielzahl kosteneffizienter Möglichkeiten. Viele Plattformen ermöglichen flexible Preismodelle oder sogar kostenlose Veröffentlichungen von Stellenanzeigen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Darüber hinaus verbessert Online Recruiting die Candidate Experience. Ein einfacher Bewerbungsprozess, transparente Informationen und schnelle Rückmeldungen tragen dazu bei, dass Bewerberinnen und Bewerber den Recruiting-Prozess positiv wahrnehmen.</span></p>
<h3><b>Herausforderungen im digitalen Recruiting</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Trotz der zahlreichen Vorteile bringt Online Recruiting auch einige Herausforderungen mit sich. Die hohe Anzahl digitaler Stellenanzeigen führt zu einem intensiven Wettbewerb um qualifizierte Fachkräfte. Unternehmen müssen daher sicherstellen, dass ihre Stellenanzeigen klar formuliert, ansprechend gestaltet und gut auffindbar sind.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Ein weiterer wichtiger Faktor ist die Sichtbarkeit in Suchmaschinen. Ohne eine gezielte Suchmaschinenoptimierung können Stellenanzeigen oder Karriereseiten schnell in der Vielzahl digitaler Inhalte untergehen. Relevante Keywords, strukturierte Inhalte und eine optimierte Seitenstruktur spielen daher eine zentrale Rolle.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Zudem gewinnt das Thema Arbeitgebermarke zunehmend an Bedeutung. Bewerberinnen und Bewerber informieren sich heute intensiv über potenzielle Arbeitgeber. Eine authentische und überzeugende Darstellung der Unternehmenskultur kann entscheidend dafür sein, ob sich Talente für eine Bewerbung entscheiden.</span></p>
<h3><b>Die Zukunft des Online Recruiting</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Entwicklung im Bereich Online Recruiting wird auch in Zukunft stark von technologischen Innovationen geprägt sein. Künstliche Intelligenz, datenbasierte Analysen und automatisierte Prozesse werden Recruiting-Strategien weiter verändern.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Algorithmen können beispielsweise dabei helfen, passende Kandidaten schneller zu identifizieren oder Bewerbungen effizienter zu bewerten. Gleichzeitig gewinnen mobile Bewerbungen und kurze Bewerbungsprozesse weiter an Bedeutung, da immer mehr Menschen über Smartphones nach neuen beruflichen Möglichkeiten suchen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Langfristig wird sich Online Recruiting immer stärker zu einem strategischen Bestandteil der Unternehmenskommunikation entwickeln. Unternehmen, die digitale Recruiting-Strategien frühzeitig optimieren und kontinuierlich weiterentwickeln, sichern sich entscheidende Vorteile im Wettbewerb um qualifizierte <a href="https://arbeitgebermagazin.de/strategien-und-loesungen-fuer-nachhaltige-fachkraeftesicherung">Fachkräfte</a>.</span></p>
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		<title>Mit Handlos + Laumer von der Baustelle zur Zukunft: Niklas Laumer macht Handwerk wieder attraktiv</title>
		<link>https://arbeitgebermagazin.de/mit-handlos-laumer-von-der-baustelle-zur-zukunft-niklas-laumer-macht-handwerk-wieder-attraktiv</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ana Karen Jimenez]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Mar 2026 14:00:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anzeige]]></category>
		<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Handlos + Laumer]]></category>
		<category><![CDATA[Heizung]]></category>
		<category><![CDATA[Niklas Laumer]]></category>
		<category><![CDATA[Sanitär]]></category>
		<category><![CDATA[Solar]]></category>
		<category><![CDATA[Wärmepumpen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lange Anfahrtswege, Überstunden ohne Ausgleich und ein Betriebsklima, das eher belastet als unterstützt – so beschreiben viele Fachkräfte heutzutage ihre Arbeitsstelle. Niklas Laumer, Inhaber von Handlos + Laumer in Büdingen, hat genau das erlebt und entschieden, es besser zu machen. Warum das gerade für Monteure und Auszubildende attraktiv ist, was das Arbeiten bei Handlos + Laumer auszeichnet und wen das Unternehmen genau sucht, erfährst Du hier.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://arbeitgebermagazin.de/mit-handlos-laumer-von-der-baustelle-zur-zukunft-niklas-laumer-macht-handwerk-wieder-attraktiv">Mit Handlos + Laumer von der Baustelle zur Zukunft: Niklas Laumer macht Handwerk wieder attraktiv</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://arbeitgebermagazin.de">ArbeitgeberMagazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Lange Anfahrtswege, Überstunden ohne Ausgleich und ein Betriebsklima, das eher belastet als unterstützt – so beschreiben viele Fachkräfte heutzutage ihre Arbeitsstelle. Niklas Laumer, Inhaber von Handlos + Laumer in Büdingen, hat genau das erlebt und entschieden, es besser zu machen. Warum das gerade für Monteure und Auszubildende attraktiv ist, was das Arbeiten bei Handlos + Laumer auszeichnet und wen das Unternehmen genau sucht, erfährst Du hier.</strong></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Viele Fachkräfte im Handwerk wünschen sich vor allem eines: gute Arbeitsbedingungen, verlässliche Strukturen und ein Team, das zusammenhält. Stattdessen erleben sie oft Dauerstress, chaotische Planung und endlose Fahrten zu weit entfernten Baustellen. Wie lässt sich unter solchen Bedingungen dauerhaft gute Arbeit leisten? Das sorgt nicht nur für Unzufriedenheit, sondern auch für Überlastung, Frust und fehlende Perspektiven. Und was bedeutet das langfristig für die Zukunft des Handwerks?</span> <span style="font-weight: 400;">„Viele Handwerker geben irgendwann auf, weil sie sich zwischen Bürokratie, Überstunden und langen Anfahrtswegen verlieren“, erklärt Niklas Laumer, Geschäftsführer von Handlos + Laumer. „Mit unserem Heizungs- und Sanitärbetrieb wollen wir das anders angehen.“</span></p>
<blockquote><p><strong>„Wir glauben zum Beispiel nicht an Hierarchien von oben herab“, so Niklas Laumer weiter. </strong></p></blockquote>
<p><span style="font-weight: 400;">„Bei uns entscheiden wir gemeinsam, wer ins Team passt – und natürlich hat jeder die Chance, sich weiterzuentwickeln und aufzusteigen, egal ob einschlägiger Profi oder Quereinsteiger.“ Der Geschäftsführer des Heizungs- und Sanitärunternehmens ist schließlich selbst kein klassischer Installateurmeister: Er kommt ursprünglich aus dem Bauingenieurwesen, arbeitete</span> <span style="font-weight: 400;">nach seinem Studium</span><span style="font-weight: 400;"> als Bauleiter und</span><span style="font-weight: 400;"> übernahm Ende 2017 </span><span style="font-weight: 400;">von seinem Onkel Franz Handlos </span><span style="font-weight: 400;">den bestehenden Handwerksbetrieb. Franz Handlos war bereits seit 1995 als selbstständiger </span><span style="font-weight: 400;">Handwerker</span><span style="font-weight: 400;"> tätig.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Handlos + Laumer </span><span style="font-weight: 400;">steht</span><span style="font-weight: 400;"> für moderne Arbeitsbedingungen, klare Prozesse und eine Unternehmenskultur, die traditionelle Werte mit einem modernen Familienbetrieb verbindet. Diese Schwerpunkte zeigen sich in klaren Strukturen, digitaler Organisation, durchdachten Projektabläufen und einem Umfeld, in dem Azubis, Monteure und Projektleiter mitgestalten dürfen. Die Vision ist ambitioniert: </span><span style="font-weight: 400;"><strong>Bis 2035 will Handlos + Laumer zu den führenden Handwerksbetrieben der Region zählen</strong> – mit klarer Kundenorientierung, hoher Servicequalität und einem starken, modernen Team</span></p>
<h2><strong>Mehr als ein SHK-Betrieb: Wie Niklas Laumer mit Handlos + Laumer modernes Handwerk lebt</strong></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Handlos + Laumer bietet moderne und durchdachte Lösungen rund um Heizung, Sanitär und Solar – zum Beispiel Wärmepumpen für Neu</span><span style="font-weight: 400;">&#8211; und Alt</span><span style="font-weight: 400;">bauten oder komplette Badsanierungen</span><span style="font-weight: 400;"> – vor allem barrierefrei –</span><span style="font-weight: 400;"> in bestehenden Häusern. </span><span style="font-weight: 400;">Generell</span><span style="font-weight: 400;"> wird besonderer Wert auf Flexibilität gelegt. Durch bewusst eingeplante Zeitfenster gelingt es dem Team häufig, noch am selben Tag auf kurzfristige Anfragen zu reagieren. Ein Service, der bei Kunden für großes Vertrauen sorgt.</span></p>
<div id="attachment_5635" style="width: 1210px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-5635" class="wp-image-5635 size-full" src="https://arbeitgebermagazin.de/wp-content/uploads/2026/03/2017204.jpg" alt="Niklas Laumer, Geschäftsführer von Handlos + Laumer" width="1200" height="675" srcset="https://arbeitgebermagazin.de/wp-content/uploads/2026/03/2017204.jpg 1200w, https://arbeitgebermagazin.de/wp-content/uploads/2026/03/2017204-300x169.jpg 300w, https://arbeitgebermagazin.de/wp-content/uploads/2026/03/2017204-1024x576.jpg 1024w, https://arbeitgebermagazin.de/wp-content/uploads/2026/03/2017204-768x432.jpg 768w, https://arbeitgebermagazin.de/wp-content/uploads/2026/03/2017204-400x225.jpg 400w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /><p id="caption-attachment-5635" class="wp-caption-text">Handlos + Laumer bietet moderne und durchdachte Lösungen rund um Heizung, Sanitär und Solar – zum Beispiel Wärmepumpen für Neu- und Altbauten.</p></div>
<p><span style="font-weight: 400;">Dementsprechend ist der Arbeitsalltag klar strukturiert und regional verankert. „Gearbeitet wird ausschließlich in </span><span style="font-weight: 400;">der weiteren Umgebung </span><span style="font-weight: 400;">rund um Büdingen – das bedeutet: kurze Wege, pünktlicher Feierabend und keine Staus“, erklärt Niklas Laumer. <strong>Digitale Tools erleichtern die Einsatzplanung, ermöglichen eine schnelle Dokumentation und sorgen für einen reibungslosen Ablauf auf den Baustellen.</strong> Neben der Technik steht jedoch besonders der Mensch im Mittelpunkt. Neue Mitarbeitende lernen das gesamte Team bereits beim Probearbeiten kennen – über Einstellungen wird gemeinsam entschieden. Es gibt wöchentliche Frühstücksboxen, regelmäßige Teamevents und gezielte Weiterentwicklungsmöglichkeiten. „Wer sich einbringen möchte, erhält echte Perspektiven – ob als Azubi, Monteur oder in leitender Funktion“, fasst der Unternehmer zusammen.</span></p>
<h3><strong>Praktikum, Schnuppertag, Ausbildung – bei Handlos + Laumer findet jeder seinen Weg ins SHK-Handwerk</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Und so ist es kein Wunder, dass Handlos + Laumer aktuell Fachkräfte sucht: Insbesondere Anlagenmechaniker mit Erfahrung in der Montage, Wartung und Sanierung von Heizungs- und Sanitäranlagen. </span></p>
<blockquote><p><strong>„Wer gerne selbstständig arbeitet, technische Herausforderungen mag und den direkten Kundenkontakt schätzt, fühlt sich bei uns schnell zuhause“, sagt Niklas Laumer. </strong></p></blockquote>
<p><span style="font-weight: 400;">Auch Nachwuchstalente sind bei Handlos + Laumer ausdrücklich willkommen: Das Unternehmen legt großen Wert auf eine strukturierte und praxisnahe <a href="https://arbeitgebermagazin.de/gen-z-setzt-auf-sicherheit-praktische-ausbildungsberufe-gewinnen-an-bedeutung">Ausbildung</a>. Auszubildende werden von Anfang an aktiv eingebunden – etwa durch eigene Projektaufgaben, Recherchen und die Mitwirkung an Modernisierungen. Durch klare Ablaufpläne und ein unterstützendes Umfeld lernen sie früh Verantwortung zu übernehmen und technische Zusammenhänge zu verstehen. <strong>Wer sich für eine Ausbildung oder eine Anstellung bei Handlos + Laumer interessiert, kann unkompliziert über das Kontaktformular auf der Website einsteigen.</strong> „Auch Schnuppertage oder Praktika sind möglich – ideal, um das Team kennenzulernen und herauszufinden, ob der Beruf wirklich passt“, erklärt Niklas Laumer abschließend. „Wir freuen uns über alle, die offen, ehrlich und mit Spaß bei uns durchstarten wollen.”</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-divider su-divider-style-default" style="margin:15px 0;border-width:1px;border-color:#000000"><a href="#" style="color:#000000">Anzeige</a></div><div class="su-service"><div class="su-service-title" style="padding-left:46px;min-height:32px;line-height:32px"><i class="sui sui-line-chart" style="font-size:32px;color:#333"></i> Du möchtest deine Erfahrung im SHK-Bereich in einem Betrieb einbringen, der Wert auf Struktur, kurze Wege und ein starkes Miteinander legt?</div><div class="su-service-content su-u-clearfix su-u-trim" style="padding-left:46px">Dann melde dich bei Handlos + Laumer und vereinbare ein erstes Gespräch!</span></p>
<p><a href="https://handlosundlaumer.de/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Hier klicken</a>, um zur Webseite von Handlos + Laumer zu gelangen.</p>
</div></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Gute Energiebilanz zahlt sich aus: Bis zu 20 Prozent Preisaufschlag für effiziente Immobilien</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ana Karen Jimenez]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Mar 2026 08:05:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Energiebilanz]]></category>
		<category><![CDATA[Energieeffizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Energieeffizienzklasse]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bild © immowelt; Angebotspreise von Eigentumswohnungen Eine immowelt Analyse über den Einfluss der Energieeffizienzklasse auf den Angebotspreis von Häusern und Wohnungen zeigt: Wohnungen mit Effizienzklasse A+ kosten rund 20 Prozent mehr als vergleichbare Angebote mit mittlerer Klasse D A+-Häuser werden im Schnitt 15 Prozent teurer angeboten als Eigenheime mit mittlerem Standard Deutliche Abschläge für schlechte Energiebilanz: Häuser der Klasse H liegen rund 17 Prozent unter den Preisen von Klasse D Preisentwicklung seit Zinsanstieg 2022: Energieeffiziente Immobilien erholen sich schneller Die Energieeffizienz hat sich zu einem entscheidenden Preisfaktor bei Wohnimmobilien entwickelt. Während eine schlechte Energiebilanz deutliche Preisabschläge nach sich zieht, erzielen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://arbeitgebermagazin.de/gute-energiebilanz-zahlt-sich-aus-bis-zu-20-prozent-preisaufschlag-fuer-effiziente-immobilien">Gute Energiebilanz zahlt sich aus: Bis zu 20 Prozent Preisaufschlag für effiziente Immobilien</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://arbeitgebermagazin.de">ArbeitgeberMagazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Bild © immowelt; Angebotspreise von Eigentumswohnungen</em><b> Eine immowelt Analyse über den Einfluss der Energieeffizienzklasse auf den Angebotspreis von Häusern und Wohnungen zeigt:</b></p>
<ul class="naxml-ul">
<li><b>Wohnungen mit Effizienzklasse A+ kosten rund 20 Prozent mehr als vergleichbare Angebote mit mittlerer Klasse D</b></li>
<li><b>A+-Häuser werden im Schnitt 15 Prozent teurer angeboten als Eigenheime mit mittlerem Standard</b></li>
<li><b>Deutliche Abschläge für schlechte Energiebilanz: Häuser der Klasse H liegen rund 17 Prozent unter den Preisen von Klasse D</b></li>
<li><b>Preisentwicklung seit Zinsanstieg 2022: Energieeffiziente Immobilien erholen sich schneller</b></li>
</ul>
<p>Die Energieeffizienz hat sich zu einem entscheidenden Preisfaktor bei Wohnimmobilien entwickelt. Während eine schlechte Energiebilanz deutliche Preisabschläge nach sich zieht, erzielen besonders effiziente Gebäude deutlich höhere Preise. Wohnungen mit der besten Energieeffizienzklasse A+ kosten im bundesweiten Durchschnitt rund 20 Prozent mehr als vergleichbare Objekte mit mittlerem Energiestandard der Klasse D. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Analyse von immowelt über den Einfluss der Energieeffizienzklasse auf den Angebotspreis von Häusern und Wohnungen, die im Jahr 2025 auf immowelt.de inseriert wurden.</p>
<p>Untersucht wurde, wie stark sich die durchschnittlichen Angebotspreise der einzelnen Energieeffizienzklassen vom mittleren Standard der Klasse D unterscheiden. Dieser ist in Deutschland bei angebotenen Wohnimmobilien am weitesten verbreitet. In der Berechnung wurde der genaue Einfluss des Energiestandards auf den Angebotspreis bestimmt, während andere Faktoren wie Lage, Größe oder Ausstattung bewusst ausgeklammert wurden, um den Effekt der Energieeffizienz klar sichtbar zu machen.</p>
<p>&#8222;Die Energieeffizienz ist längst zu einem zentralen Werttreiber auf dem Immobilienmarkt geworden&#8220;, sagt immowelt Geschäftsführer Theo Mseka. &#8222;Käufer achten stärker als früher auf laufende Energiekosten und mögliche Sanierungsaufwände. Entsprechend erzielen besonders effiziente Gebäude deutliche Preisaufschläge, während Immobilien mit schwacher Energiebilanz häufig nur über niedrigere Einstiegspreise Käufer finden.&#8220;</p>
<h2><b>Ineffiziente Häuser mit Preisabschlag von bis zu 17 Prozent</b></h2>
<p>Besonders deutlich wirkt sich eine schlechte Energieeffizienzklasse auf die Angebotspreise von Häusern aus. Eigenheime mit der niedrigsten Energieeffizienzklasse H werden durchschnittlich rund 17 Prozent günstiger angeboten als vergleichbare Häuser mit dem mittleren Standard der Klasse D. Auch Häuser mit den Klassen G und F weisen deutliche Preisabschläge auf.</p>
<p>Generell zeigt sich: Je weiter ein Haus energetisch vom mittleren Standard abweicht, desto stärker schlägt sich dies im Angebotspreis nieder. Am oberen Ende der Skala kommt es dementsprechend zu deutlichen Aufschlägen. Häuser mit Energieeffizienzklasse A+ kosten im bundesweiten Durchschnitt rund 15 Prozent mehr als Eigenheime mit mittlerem Standard. Auch Häuser mit den Klassen A und B erzielen noch merkliche Preisaufschläge.</p>
<h3><b>Wohnungen: Bis zu 20 Prozent Preis-Plus für beste Energiebilanz</b></h3>
<p>Bei Eigentumswohnungen wirkt sich die <a href="https://arbeitgebermagazin.de/sebastian-dittmar-portrait">Energieeffizienz</a> ebenfalls deutlich auf den Angebotspreis aus, allerdings fallen die Abschläge bei ineffizienten Objekten etwas geringer aus als bei Häusern. Wohnungen mit der schlechtesten Energieeffizienzklasse H werden im Deutschlandmittel rund 9 Prozent günstiger angeboten als vergleichbare Apartments mit der Klasse D.</p>
<p>Ein Grund dafür könnte sein, dass Wohnungseigentümer energetische Sanierungskosten in der Regel gemeinsam innerhalb der Eigentümergemeinschaft tragen, wodurch die finanzielle Belastung für einzelne Käufer geringer ausfällt als bei Einfamilienhäusern.</p>
<p>Dennoch zeigt sich auch bei Wohnungen ein deutlicher Aufpreis für besonders effiziente Gebäude: Apartments mit Energieklasse A+ kosten durchschnittlich rund 20 Prozent mehr als vergleichbare Objekte mit mittlerem Energiestandard. Auch Wohnungen der Klassen A und B werden spürbar teurer angeboten.</p>
<h3><b>Preisentwicklung: Effiziente Immobilien stabiler</b></h3>
<p>Die wachsende Bedeutung der Energieeffizienz zeigt sich auch bei der Preisentwicklung seit dem Zinsanstieg und der Energiekrise im Jahr 2022. Wohnimmobilien mit hoher Energieeffizienz verzeichneten infolge der gestiegenen Zinsen zwar zunächst gemeinsam mit dem restlichen Markt sinkende Angebotspreise, erholten sich anschließend jedoch deutlich schneller.</p>
<p>Besonders ineffiziente Gebäude gerieten während der Marktphase nach dem Zinsanstieg im Jahr 2022 stärker unter Druck. Neben gestiegenen Finanzierungskosten spielten auch höhere Energiepreise sowie die Debatte um strengere energetische Vorgaben eine Rolle. Entsprechend mussten Verkäufer häufig größere Preisabschläge akzeptieren.</p>
<p>Gleichzeitig bleiben solche Immobilien für viele Käufer weiterhin ein möglicher Einstieg in den Markt. Der niedrigere Kaufpreis kann es ermöglichen, eine Immobilie zu erwerben und notwendige energetische Sanierungen erst zu einem späteren Zeitpunkt umzusetzen.</p>
<p>Detaillierte Informationen zum aktuellen Preisniveau in den unterschiedlichen Regionen Deutschlands liefert die <a class="uri-ext outbound" href="https://www.immowelt.de/immobilienpreise/deutschland" target="_blank" rel="nofollow noopener">immowelt Price Map</a>.</p>
<p><b>Berechnungsgrundlage:</b></p>
<p>Datenbasis für die Untersuchung waren Wohnungen und Häuser (freistehende Einfamilienhäuser, Doppelhaushälften und Reihenendhäuser), die im Jahr 2025 auf immowelt.de zum Kauf angeboten wurden. Für die Analyse des Preis-Effekts wurden ausschließlich Inserate aus dem Jahr 2025 berücksichtigt. Für die Untersuchung der Preis- und Wertentwicklung über die Zeit wurden zusätzlich historische Angebote herangezogen. Berücksichtigt wurden nur Angebote, die älter als 2 Jahre sind und preislich sowie größentechnisch nicht als Ausnahmen gelten. Um den reinen Effekt des Energiestandards auf den Preis zu messen, wurde ein hedonisches Modell angewendet. Hierbei wurden nur Häuser mit gleichem Baujahr verglichen, damit ältere Häuser nicht automatisch günstiger erscheinen. Zudem wurde berücksichtigt, ob Häuser allgemein renoviert wurden, um nicht fälschlicherweise einen höheren Preis der Energieeffizienz zuzuschreiben, wenn er beispielsweise durch eine neue Küche zustande kommt. Zur Bewertung in Prozentzahlen wurde ein Vergleich mit einem Referenzobjekt der Energieeffizienzklasse D durchgeführt.</p>
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		<title>Unternehmensleitbild verstehen: Werte, Vision und strategische Wirkung</title>
		<link>https://arbeitgebermagazin.de/unternehmensleitbild-verstehen-werte-vision-und-strategische-wirkung</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Samuel Altersberger]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Mar 2026 09:00:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Haltung]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensleitbild]]></category>
		<category><![CDATA[Werte]]></category>
		<category><![CDATA[Ziele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Unternehmensleitbild bildet das normative Fundament einer Organisation. Es beschreibt zentrale Werte, langfristige Ziele sowie die grundlegende Haltung eines Unternehmens gegenüber Mitarbeitenden, Kunden, Gesellschaft und Umwelt. In Zeiten dynamischer Märkte, wachsender Transparenz und steigender Erwartungen an Unternehmen gewinnt ein klar formuliertes Unternehmensleitbild zunehmend an Bedeutung. Es dient nicht nur der internen Orientierung, sondern auch der strategischen Positionierung nach außen.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://arbeitgebermagazin.de/unternehmensleitbild-verstehen-werte-vision-und-strategische-wirkung">Unternehmensleitbild verstehen: Werte, Vision und strategische Wirkung</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://arbeitgebermagazin.de">ArbeitgeberMagazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein Unternehmensleitbild bildet das normative Fundament einer Organisation. Es beschreibt zentrale Werte, langfristige Ziele sowie die grundlegende Haltung eines Unternehmens gegenüber Mitarbeitenden, Kunden, Gesellschaft und Umwelt. In Zeiten dynamischer Märkte, wachsender Transparenz und steigender Erwartungen an Unternehmen gewinnt ein klar formuliertes Unternehmensleitbild zunehmend an Bedeutung. Es dient nicht nur der internen Orientierung, sondern auch der strategischen Positionierung nach außen.</strong></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Das Unternehmensleitbild stellt eine verbindliche</span><b> Grundlage für Entscheidungen</b><span style="font-weight: 400;"> und Handlungen dar. Es definiert, wofür ein Unternehmen steht und welche Prinzipien das tägliche Handeln prägen sollen. Durch diese Funktion entsteht ein gemeinsames Verständnis innerhalb der Organisation, das Mitarbeitenden Orientierung bietet und gleichzeitig eine konsistente Unternehmensidentität fördert.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Ein klar formuliertes Unternehmensleitbild unterstützt darüber hinaus die </span><b>Unternehmenskultur.</b><span style="font-weight: 400;"> Es formuliert Werte wie Verantwortung, Qualität, Nachhaltigkeit oder Innovation und verankert diese langfristig im organisationalen Selbstverständnis. Gerade in größeren Unternehmen mit komplexen Strukturen schafft das Leitbild einen gemeinsamen Bezugsrahmen für unterschiedliche Abteilungen und Hierarchieebenen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Auch im </span><b>Wettbewerb</b><span style="font-weight: 400;"> spielt das Unternehmensleitbild eine wichtige Rolle. Es trägt zur Markenidentität bei und vermittelt Stakeholdern, welche Haltung ein Unternehmen einnimmt. Investoren, Geschäftspartner und potenzielle Mitarbeitende orientieren sich zunehmend an den Werten und der strategischen Ausrichtung von Organisationen.</span></p>
<h2><b>Bestandteile eines wirkungsvollen </b><b>Unternehmensleitbildes</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Ein wirkungsvolles Unternehmensleitbild setzt sich meist aus mehreren inhaltlichen Elementen zusammen. Dazu gehören insbesondere Vision, Mission und Unternehmenswerte.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Vision beschreibt das langfristige Zukunftsbild eines Unternehmens. Sie formuliert, welche Rolle das Unternehmen in der Zukunft einnehmen möchte und welche Ziele langfristig verfolgt werden. Die Mission hingegen definiert den konkreten Zweck des Unternehmens. Sie beantwortet die Frage, welchen Beitrag ein Unternehmen für Kunden, Märkte oder Gesellschaft leisten möchte.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Ergänzend dazu formulieren Unternehmenswerte die grundlegenden Prinzipien des Handelns. Diese Werte können beispielsweise Integrität, Kundenzentrierung, Innovation oder Nachhaltigkeit umfassen. Sie dienen als Orientierung für Entscheidungen und prägen das Verhalten innerhalb der Organisation.</span></p>
<h3><b>Unternehmensleitbild: </b><b>Strategische Funktion</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Neben seiner kulturellen Bedeutung erfüllt das Unternehmensleitbild eine wichtige strategische Funktion. Es schafft Klarheit über Prioritäten und dient als Grundlage für langfristige Unternehmensentscheidungen. Strategien, Ziele und Maßnahmen lassen sich dadurch besser an der übergeordneten Unternehmensausrichtung ausrichten.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Ein konsistentes Leitbild stärkt zudem die Glaubwürdigkeit eines Unternehmens. Wenn strategische Entscheidungen mit den formulierten Werten und Zielen übereinstimmen, entsteht Vertrauen bei Kunden, Mitarbeitenden und Geschäftspartnern. Dieses Vertrauen kann langfristig zu einer stabileren Marktposition beitragen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Darüber hinaus unterstützt das Unternehmensleitbild das Employer Branding. In Zeiten zunehmenden Fachkräftemangels gewinnen Werte, Sinnorientierung und Unternehmenskultur für Bewerber an Bedeutung. Ein klar formuliertes Leitbild kann deshalb ein entscheidender Faktor für die Attraktivität eines Unternehmens als Arbeitgeber sein.</span></p>
<h3><b>Umsetzung und Kommunikation im Unternehmensalltag</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Wirkung eines Unternehmensleitbildes hängt maßgeblich davon ab, wie konsequent es im Alltag umgesetzt wird. Ein Leitbild entfaltet nur dann nachhaltige Wirkung, wenn es in Entscheidungen, Führungsstil und Unternehmenskultur integriert ist.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Wichtige Instrumente sind interne Kommunikation, Schulungen sowie die Verankerung der Werte in Führungsgrundsätzen und Personalprozessen. Auch in der externen Kommunikation, beispielsweise im Marketing oder in Nachhaltigkeitsberichten, wird das Unternehmensleitbild häufig sichtbar gemacht.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Eine regelmäßige Überprüfung des Leitbildes kann sinnvoll sein, um es an gesellschaftliche Entwicklungen oder strategische Veränderungen anzupassen. Trotz möglicher Anpassungen bleibt die grundlegende Funktion jedoch bestehen: Das Unternehmensleitbild bildet den normativen Kompass einer Organisation.</span></p>
<h3><b>Fazit: Das Unternehmensleitbild als strategischer Kompass</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Ein Unternehmensleitbild ist weit mehr als eine formale Erklärung. Es verbindet Werte, Vision und strategische Orientierung zu einem gemeinsamen Selbstverständnis. Dadurch entsteht ein stabiler Rahmen für Entscheidungen, <a href="https://arbeitgebermagazin.de/mitarbeiterinformation-als-motor-moderner-unternehmenskultur">Unternehmenskultur</a> und langfristige Entwicklung.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Unternehmen, die ihr Leitbild glaubwürdig formulieren und konsequent leben, profitieren von einer klareren Identität, höherer Mitarbeiterbindung und einer stärkeren Position im Wettbewerb.</span></p>
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