Monat für Monat zahlen Angestellte hohe Beiträge in die Sozialversicherung und fühlen sich finanziell auf der sicheren Seite, doch das Risiko einer empfindlichen Ruhestandslücke wächst unbemerkt mit: Politische Unsicherheiten, ein gedeckeltes Rentensystem und steigende Lebenshaltungskosten bringen den Traum vom sorgenfreien Lebensabend dabei zunehmend in Gefahr. Was aber steckt wirklich hinter diesem Problem und wie lässt es sich aus eigener Kraft lösen? Philipp Wiermann von Offmarketdealz klärt auf.
Ein sicheres Einkommen, gute Aussichten im Job, monatlich hohe Einzahlungen in die Sozialkassen. So sieht das Leben vieler ambitionierter Angestellter in Deutschland aus. Mit dem Wissen, dass sie derzeit komfortabel leben und ihre Altersvorsorge zumindest auf dem Papier solide scheint, verschieben sie das Thema Ruhestand nur allzu gerne auf später. Sorgen um Rentenzahlungen drängen sich dabei frühestens beim Blick auf den eigenen Steuerbescheid auf. Dabei ist die eigentliche Angst meist eine andere: „Ich zahle doch viel zu viele Steuern, wo bleibt mein Geld?“ Dass sich dahinter schon jetzt ein massives Problem verbirgt, ist vielen nicht bewusst. „Gerade Gutsituierten droht eine böse Überraschung: Trotz hoher Beiträge bleibt die Rente gedeckelt, während der eigene Lebensstil ständig teurer wird. Wer nicht rechtzeitig umdenkt und in nachhaltige Anlagen investiert, steht im Ruhestand unter Umständen vor einer Lücke, die sich kaum mehr schließen lässt“, warnt Philipp Wiermann von Offmarketdealz.
„Der effektivste Weg, um die drohende Ruhestandslücke zu schließen und gleichzeitig hohe Steuerlasten abzumildern, ist nach wie vor die durchdachte Investition in Immobilien – mit klarem Fahrplan, echten Zahlen und individueller Analyse“, fügt er hinzu.
Philipp Wiermann, ehemaliger Unteroffizier und erfahrener Immobilienentwickler aus Magdeburg, kennt das Gefühl der Unsicherheit ebenso wie die typischen Stolperfallen. „Ich habe selbst mit Trial-and-Error angefangen und weiß: Ein durchdachtes Konzept ist für langfristigen Vermögensaufbau unverzichtbar.“ Sein Ansatz: Angestellten im Grenzsteuersatz einen klaren, transparenten Weg zu planbarer Altersvorsorge durch Kapitalanlageimmobilien bieten. Was hierfür zwingend nötig ist und wie sich die Ruhestandslücke Schritt für Schritt schließen lässt, verrät Philipp Wiermann von Offmarketdealz hier.
Angst vor Unbekanntem und das gefährliche Spiel mit Altbewährtem: Deshalb sind Immobilieninvestments so wichtig
„Zwar merken viele Angestellte allmählich, dass sie handeln sollten, doch zugleich ist da die Angst vor Fehlern: Wer YouTube-Videos konsumiert, Forenbeiträge liest oder sich auf Bankempfehlungen verlässt, fühlt sich zwischen Widersprüchen, Bürokratie und der Komplexität des Immobilienmarkts schnell verloren. Immer wieder begegnet mir die Sorge meiner Kunden, unwissentlich ein schlechtes Geschäft zu machen oder durch falsche Beratung langfristige Chancen zu verspielen“, berichtet Philipp Wiermann von Offmarketdealz.
Philipp Wiermann setzt auf Immobilieninvestment als „All-Inclusive“-Lösung, die Angestellte nicht mit Einzelproblemen wie Objektsuche, Verwaltung oder Finanzierung allein lässt.
Rein aus Unwissenheit und Verunsicherung greifen Angestellte folgerichtig zu schlichten, vermeintlich bewährten Standardprodukten. Dazu zählen ein ETF-Sparplan, ein Riester-Vertrag, bestenfalls noch die betriebliche Altersvorsorge. Doch deren steuerlicher Hebel ist rasch ausgereizt, was also kaum zur Lösung des Problems beiträgt, sondern es lediglich verschleppt. Was viele nicht wissen: Mit gezielter Investition in Kapitalanlageimmobilien lassen sich durch degressive Abschreibungen und Sonderregelungen wie das Wachstumschancengesetz hingegen massive Steuerersparnisse realisieren – vorausgesetzt, man setzt auf die richtigen Objekte und Strategien.
„Über unsere integrierten Projekte sparen viele Kunden realistisch eine Netto-Monats-Einkommensteuer jährlich, allein durch die Kombination aus degressiver AfA und cleverem Objekt-Portfolio“, erläutert Philipp Wiermann hierzu. Damit bleibt mehr Geld im eigenen Vermögensaufbau, statt an den Fiskus zu gehen. Ein wichtiger Schritt, um sowohl Steuern zu sparen als auch ein inflationsgeschütztes Einkommen für den Ruhestand zu schaffen.
Immobilien als Schlüssel zur planbaren Altersvorsorge: Worauf es ankommt – und inwieweit Philipp Wiermann von Offmarketdealz Angestellte dabei unterstützt
„Natürlich ist es aber nicht allein damit getan, sich schlicht für irgendwelche Immobilieninvestments zu entscheiden. Ich erlebe immer wieder, dass Anleger dabei an unterschiedlichsten Details scheitern. Sie unterschätzen Verwaltung und Instandhaltung und kaufen auf Basis bunter Broschüren in Märkten, die sie nicht kennen. Sie übertragen die Finanzierung der erstbesten Bank“, verrät Philipp Wiermann von Offmarketdealz. Damit die Immobilienanlage demgegenüber tatsächlich zum Erfolgsprojekt wird, sei daher eine durchdachte, langfristig angelegte Strategie nötig. „Unsere Lösung ist ein durchgehend digitaler, begleiteter Prozess – von der Standortbesichtigung bis zur 24/7-Hausverwaltung, von der Finanzierung mit spezialisierten Partnern bis zur steuerlichen Beratung.“
„Der effektivste Weg, um die drohende Ruhestandslücke zu schließen und gleichzeitig hohe Steuerlasten abzumildern, ist nach wie vor die durchdachte Investition in Immobilien“, sagt Philipp Wiermann von Offmarketdealz.
So setzt Philipp Wiermann auf Immobilieninvestment als „All-Inclusive“-Lösung, die Angestellte nicht mit Einzelproblemen wie Objektsuche, Verwaltung oder Finanzierung allein lässt. „Wer zu mir kommt, sucht kein Spekulationsobjekt, sondern plant seinen Lebensabend. Wir wollen unseren Kunden daher immer ermöglichen, mit 10 bis 12 Objekten mindestens 10 Jahre früher in Rente zu gehen. Die gesetzliche Rente wird dann zum netten Zusatz, nicht mehr zur Existenzfrage“, so Philipp Wiermann über das Ziel seiner Methodik. Die Zusammenarbeit folgt hierbei immer einem klar strukturierten und jederzeit transparenten Ablauf:
- Analyse und Erstgespräch: Zu Beginn steht eine ehrliche Bilanz. Einkommen, Familienstand, Wünsche und Ziele werden gemeinsam besprochen. Dabei versprechen die Experten von Offmarketdealz keine Wunder. Sie rechnen mit echten Zahlen und planen nur, was sich der Kunde leisten kann.
- Exklusive Objektauswahl: Aus dem eigenen Netzwerk von Offmarketdealz werden gezielt Neubau- oder Bestandsimmobilien präsentiert. Mit Augenmerk auf steueroptimierte Investition, wertsteigernde Lagen wie Magdeburg und einer Perspektive auf nachhaltige Vermietbarkeit.
- Vertrauensaufbau durch Vor-Ort-Präsenz: Bevor ein Vertrag unterschrieben wird, führt das Team von Offmarketdealz jeden Kunden auf Wunsch persönlich durch die Stadt, von grünen Parks bis hin zu belebten Vierteln. Das baut Berührungsängste ab und sorgt für Transparenz.
- Finanzierung und Vertragsklärung: Ob Hausbank oder Spezialfinanzierer – die Finanzierung wird professionell vorbereitet. Gemeinsam mit dem Kunden werden alle Optionen erörtert und die Abwicklung erfolgt offen, nachvollziehbar und rechtlich sicher.
- Vertragssicherheit und Betreuung: Jeder Vertrag wird verständlich erklärt, kritische Klauseln erläutert, sodass Unsicherheiten entfallen. Nach dem Kauf übernimmt die hauseigene Verwaltung von Offmarketdealz alle Belange rund um Mieter, Instandhaltung und Abrechnung. Dies geschieht sowohl digital als auch persönlich.
- Begleitung auf dem gesamten Weg: Über die Jahre bleiben Philipp Wiermann und sein Team durchgehend als direkte Ansprechpartner an der Seite ihrer Kunden. Sie begleiten sie bei jedem nächsten Schritt der Vermögensbildung.
„Wer Immobilien auf diese Weise ins Portfolio nimmt, kann nicht nur gezielt Steuern sparen, sondern baut echten, planbaren Wohlstand auf und macht sich von der Einbahnstraße der gesetzlichen Rente unabhängig“, betont Philipp Wiermann.
Fazit: Fehler vermeiden, langfristige Chancen nutzen
Zusammenfassend sollten Angestellte also stets auf eine durchdachte und gut geplante Vorgehensweise achten. Denn Fehler bei der Immobilienstrategie können ihre Altersvorsorge dauerhaft belasten. Das gilt insbesondere dann, wenn Objekte ungesehen gekauft, Versprechen ungeprüft übernommen oder Finanzierungen ohne Rücklagen und Verwaltung akzeptiert werden. Philipp Wiermann warnt zudem davor, Finanzierungen „blind bei der Hausbank“ abzuschließen, da fehlende Vergleichbarkeit und Transparenz langfristig teuer werden können. Ein weiterer kritischer Punkt ist der späte Einstieg. Wer erst Mitte 40 beginnt, sieht sich häufig mit höheren Tilgungsleistungen konfrontiert, die den Cashflow spürbar einschränken.
Entscheidend ist daher eine klare Projektplanung. Altersvorsorge über Immobilien ist ein Langzeitprojekt und ausdrücklich keine „quick win“-Lösung, wie Philipp Wiermann betont. Chancen entstehen besonders, wenn man früh – idealerweise zwischen 25 und 40 Jahren – mit der Ruhestandsplanung beginnt und diese als langfristige Strategie betrachtet. Philipp Wiermann bietet seinen Kunden dafür eine ideale Grundlage. Er setzt dabei kompromisslos auf ein verlässliches, integriertes Partnernetz. Transparenz und offene, nachvollziehbare Kommunikation sind für ihn unverzichtbare Werte.
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