Mismatch auf dem Ausbildungsmarkt hält an
Offene Ausbildungsstellen und unversorgte Bewerberinnen und Bewerber auf dem Ausbildungsmarkt passen nicht immer ideal zusammen. In vielen Fällen haben die jungen Menschen andere Berufswünsche, als die Ausbildungsbetriebe anbieten. Viele Ausbildungsbetriebe erwarten zudem einen höheren Schulabschluss, als die jungen Menschen haben.Workation-Trend: Arbeiten mit Urlaubsfeeling
Homeoffice war gestern. Jetzt kommt Workation. Wer bisher von zu Hause aus digital arbeitet, verlegt sein heimisches Büro in die Berge oder ans Meer. Die Prozesse in den Unternehmen werden weiter digitalisiert und junge Mitarbeitende wollen mehr. Die Kombination aus Work (Arbeit) und Vacation (Urlaub) liegt im Trend. Für den Arbeitgeber die Aufgaben flexibel und ortsunabhängig erledigen und in der ...Entgelte der Vollzeitbeschäftigten sind im Jahr 2024 deutlich gestiegen
Das Medianentgelt aller sozialversicherungspflichtig Vollzeitbeschäftigten lag im Jahr 2024 bei monatlich 4.013 Euro. Gegenüber dem Jahr 2023 sind die Löhne und Gehälter somit um 218 Euro oder 5,7 Prozent gestiegen. Das deutliche Plus erklärt sich insbesondere mit Entgeltzuwächsen in Folge von höheren Tarifabschlüssen.Hohe Abgabenlast, durchschnittliche Zufriedenheit – besonders für Geringverdiener
Deutschland zählt zu den europäischen Spitzenreitern was Steuern und Sozialabgaben angeht, doch was bekommen die Bürger dafür? Eine aktuelle Studie von BuchhaltungsButler und DataPulse Research zeigt: Niedrig- und Durchschnittsverdiener in Deutschland sind im europäischen Vergleich besonders stark belastet, während die Lebenszufriedenheit pro Steuer-Euro lediglich Mittelmaß erreicht.Wie viel kommt vom Urlaubsgeld bei Angestellten an?
Die Ferienzeit steht an und damit die große Welle der Urlaubsreisen. Viele Arbeitnehmende bekamen mit ihrem Junigehalt ihr Urlaubsgeld ausbezahlt. Ein willkommener Zuschuss für die zusätzlichen Freizeitausgaben, die erst einen Tapetenwechsel ermöglichen. Letztes Jahr waren es 1.644 Euro im Durchschnitt. Je nach Branche und Unternehmensgröße werden zwischen 150 Euro bis zu einem vollen Bruttomonatsgehalt ausbezahlt.Mehr Daten, weniger Bauchgefühl: So treffen deutsche CFOs ihre Entscheidungen
Das wirtschaftliche Auf und Ab setzt Finanzverantwortliche in deutschen Unternehmen zunehmend unter Druck. Sechs von zehn befragten CFOs räumen ein, in den vergangenen zwölf Monaten Fehlentscheidungen getroffen zu haben - meist aufgrund unerwarteter externer Faktoren oder unzureichender Daten. Das soll sich ändern, denn wichtige Finanz- und Investitionsentscheidungen werden zunehmend datenbasiert getroffen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Befragung des Kreditversicherers Coface.Jeder dritte Arbeitnehmende fürchtet Jobverlust in den nächsten sechs Monaten
Trotz solider Zufriedenheit im Job steigt der Stresspegel in deutschen Unternehmen weiter an. Vor allem junge Berufstätige blicken zunehmend skeptisch auf ihre Entwicklungschancen im eigenen Unternehmen und denken häufiger über einen Wechsel nach. Ein Drittel der Befragten (33 Prozent) rechnet damit, seinen Arbeitsplatz in den kommenden sechs Monaten zu verlieren. Besonders betroffen: Millennials und die Generation Z mit jeweils 43 ...Bewerbende setzen auf Stabilität: Trend zur Kandidatenorientierung am Ende?
Der Trend zur Kandidatenorientierung auf dem Arbeitsmarkt ist möglicherweise gebrochen. Das zeigt eine aktuelle Umfrage von softgarden, für die der Recruitingspezialist von Februar bis April dieses Jahres 5.475 Bewerbende befragt hat. Demnach nimmt der Anteil der Joboptimierer unter den Bewerbenden ab, mehr Menschen sind wieder zu einem beruflich bedingten Umzug bereit. Langfristige Beschäftigungssicherheit spielt in dieser Situation eine große Rolle ...KfW Research: Stimmung im Mittelstand weckt Hoffnungen auf wirtschaftliche Trendwende
Die Entwicklung des Geschäftsklimas im deutschen Mittelstand weckt Hoffnungen auf eine Verbesserung der wirtschaftlichen Lage in Deutschland. Im Mai stieg das KfW-ifo-Mittelstandsbarometer das dritte Mal in Folge - um deutliche 2,5 Zähler auf nun minus 14,7 Punkte. Damit lag es zwar weiterhin unter dem langjährigen Durchschnitt, der durch die Nulllinie markiert wird. Gemäß Daumenregel ist die Trendwende zum Besseren mit ...Studie: Burnout im Job – warum das Risiko zwischen 31 und 40 Jahren am größten
Die diesjährige Ausgabe der größten deutschen Beschäftigtenstudie zur psychischen Gesundheit am Arbeitsplatz " Workplace Insights 2025" zeigt: Die Burnout-Gefahr ist keine Ausnahmeerscheinung, sondern erreicht systematisch im mittleren Erwerbsalter ihren Höhepunkt. Beschäftigte zwischen 31 und 40 Jahren schätzen ihr Burnout-Risiko am höchsten ein. Die Ergebnisse zeigen, mit welchen Herausforderungen im Arbeitsalltag das Burnout-Risiko zusammenhängt - und dass sich der Arbeitsalltag mit ...









