Mehr Daten, weniger Bauchgefühl: So treffen deutsche CFOs ihre Entscheidungen
Das wirtschaftliche Auf und Ab setzt Finanzverantwortliche in deutschen Unternehmen zunehmend unter Druck. Sechs von zehn befragten CFOs räumen ein, in den vergangenen zwölf Monaten Fehlentscheidungen getroffen zu haben - meist aufgrund unerwarteter externer Faktoren oder unzureichender Daten. Das soll sich ändern, denn wichtige Finanz- und Investitionsentscheidungen werden zunehmend datenbasiert getroffen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Befragung des Kreditversicherers Coface.Jeder dritte Arbeitnehmende fürchtet Jobverlust in den nächsten sechs Monaten
Trotz solider Zufriedenheit im Job steigt der Stresspegel in deutschen Unternehmen weiter an. Vor allem junge Berufstätige blicken zunehmend skeptisch auf ihre Entwicklungschancen im eigenen Unternehmen und denken häufiger über einen Wechsel nach. Ein Drittel der Befragten (33 Prozent) rechnet damit, seinen Arbeitsplatz in den kommenden sechs Monaten zu verlieren. Besonders betroffen: Millennials und die Generation Z mit jeweils 43 ...Bewerbende setzen auf Stabilität: Trend zur Kandidatenorientierung am Ende?
Der Trend zur Kandidatenorientierung auf dem Arbeitsmarkt ist möglicherweise gebrochen. Das zeigt eine aktuelle Umfrage von softgarden, für die der Recruitingspezialist von Februar bis April dieses Jahres 5.475 Bewerbende befragt hat. Demnach nimmt der Anteil der Joboptimierer unter den Bewerbenden ab, mehr Menschen sind wieder zu einem beruflich bedingten Umzug bereit. Langfristige Beschäftigungssicherheit spielt in dieser Situation eine große Rolle ...KfW Research: Stimmung im Mittelstand weckt Hoffnungen auf wirtschaftliche Trendwende
Die Entwicklung des Geschäftsklimas im deutschen Mittelstand weckt Hoffnungen auf eine Verbesserung der wirtschaftlichen Lage in Deutschland. Im Mai stieg das KfW-ifo-Mittelstandsbarometer das dritte Mal in Folge - um deutliche 2,5 Zähler auf nun minus 14,7 Punkte. Damit lag es zwar weiterhin unter dem langjährigen Durchschnitt, der durch die Nulllinie markiert wird. Gemäß Daumenregel ist die Trendwende zum Besseren mit ...Studie: Burnout im Job – warum das Risiko zwischen 31 und 40 Jahren am größten
Die diesjährige Ausgabe der größten deutschen Beschäftigtenstudie zur psychischen Gesundheit am Arbeitsplatz " Workplace Insights 2025" zeigt: Die Burnout-Gefahr ist keine Ausnahmeerscheinung, sondern erreicht systematisch im mittleren Erwerbsalter ihren Höhepunkt. Beschäftigte zwischen 31 und 40 Jahren schätzen ihr Burnout-Risiko am höchsten ein. Die Ergebnisse zeigen, mit welchen Herausforderungen im Arbeitsalltag das Burnout-Risiko zusammenhängt - und dass sich der Arbeitsalltag mit ...Zu alt, zu teuer – und nicht teamfähig: Altersbilder zwischen Vorurteil und Realität
Angesichts des zunehmenden Fachkräftemangels stehen viele Unternehmen vor einer wachsenden Herausforderung: Ausgeschriebene Stellen bleiben unbesetzt, weil schlicht das Personal fehlt. Der demografische Wandel verschärft diese Entwicklung dramatisch. Wenn die geburtenstarken Babyboomer bis 2035 in den Ruhestand gehen, könnten bis zu sieben Millionen Arbeitskräfte auf dem deutschen Arbeitsmarkt fehlen - eine Lücke, die durch Zuwanderung oder Ausbildung allein kaum zu schließen ...11,4 % mehr Gründungen größerer Betriebe im 1. Quartal 2025 als im Vorjahresquartal
Im 1. Quartal 2025 wurden in Deutschland rund 36 500 Betriebe gegründet, deren Rechtsform und Beschäftigtenzahl auf eine größere wirtschaftliche Bedeutung schließen lassen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, waren das 11,4 % mehr neu gegründete größere Betriebe als im 1. Quartal 2024. Gleichzeitig stieg jedoch auch die Zahl der vollständigen Aufgaben von Betrieben mit größerer wirtschaftlicher Bedeutung um 10,0 ...Mittelstand verwendet sieben Prozent der Arbeitszeit für bürokratische Prozesse
Die Beschäftigten der rund 3,8 Millionen mittelständischen Unternehmen in Deutschland verwenden im Durchschnitt rund sieben Prozent ihrer Arbeitszeit für bürokratische Prozesse. Das entspricht durchschnittlich 32 Stunden im Monat pro Unternehmen - oder 1,5 Milliarden Arbeitsstunden im Jahr.Anreize für (neue) Mitarbeitende – wo setzen Unternehmen an?
Fachkräfte zu gewinnen und zu halten, bleibt eine der größten Herausforderungen für Unternehmen. Viele Personalverantwortliche setzen deshalb auf Anreize, um Mitarbeitende von sich zu überzeugen, zeigt die aktuelle Randstad-ifo-Personalleiterbefragung (Q1 2025).Deutschland weiterhin unter den Top 5 Investitionsländern weltweit
Der diesjährige Foreign Direct Investment Confidence Index (FDICI) der globalen Unternehmensberatung Kearney zeigt: Trotz der derzeit herrschenden globalen Unsicherheiten behauptet Deutschland seinen Platz im Ranking für ausländische Direktinvestitionen in Europa, gemeinsam mit Großbritannien. Erstmals sind die Schwellenländer Kuweit und Bulgarien unter den Top 25.









