Gefahr einer Insolvenz war in 2024 im Verkehrs- und Logistikbereich am höchsten
Die Gefahr einer Insolvenz ist 2024 in den meisten Wirtschaftszweigen gestiegen, am höchsten war sie im Verkehrs- und Logistikbereich: Hier stellten 14 von 1.000 umsatzsteuerpflichtigen Unternehmen einen Insolvenzantrag. Im Baugewerbe, im Bereich sonstige wirtschaftliche Dienstleistungen und im Gastgewerbe waren es 10 von 1.000 Unternehmen.Unternehmen erwarten Bürokratieabbau: fast einstimmig
In Berlin steht ein Regierungswechsel bevor und Personalverantwortliche in deutschen Unternehmen wünschen sich vor allem Entbürokratisierung und Digitalisierung der Behörden. Anreize zur höheren Erwerbsbeteiligung rangieren ebenfalls oben auf der Liste der Prioritäten für die Wirtschaft.Top 5 Kündigungsgründe 2025: Warum immer mehr Beschäftigte ihren Job aufgeben – trotz Rezession
Schlechte Bezahlung, toxische Unternehmenskultur und fehlende Work-Life-Balance: Obwohl die deutsche Wirtschaft in der Rezession steckt, sind viele Arbeitnehmende bereit zu kündigen, wenn die Rahmenbedingungen nicht passen. Das zeigt das aktuelle Randstad Arbeitsbarometer 2025. Was Arbeitgeber tun müssen, um Talente zu halten, erklärt Verena Menne, Director Group HR bei Randstad Deutschland.40 Prozent aller Fehltage entfielen 2024 auf Langzeit-Erkrankungen von mehr als sechs Wochen
Im Durchschnitt sind AOK-versicherte Beschäftigte im vergangenen Jahr 23,9 Tage krankheitsbedingt an ihrem Arbeitsplatz ausgefallen. Dabei dauerten mehr als 60 Prozent der Fehlzeiten länger als zwei Wochen und knapp 40 Prozent sogar länger als sechs Wochen. "Präventionsmaßnahmen im Rahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung sollten deshalb insbesondere Erkrankungen fokussieren, die mit langen Ausfallzeiten verbunden sind", kommentiert Helmut Schröder, Geschäftsführer des Wissenschaftlichen Instituts ...Studie: Unternehmen in Deutschland investieren weiter in ihre Belegschaft
Immer mehr Unternehmen setzen auf freiwillige Zusatzleistungen, um Arbeitskräfte zu gewinnen und zu halten. Entsprechend stark wächst der Markt für solche Benefits; allein das Fahrradleasing hat sich seit 2019 verfünffacht. Doch sowohl Entscheider in den Unternehmen als auch Anbieter von Mitarbeiter-Benefits leiden unter mangelnder Transparenz des Markts sowie unzureichender Kenntnis der Regularien: 82 Prozent der Personalleiter finden es schwierig, sich ...Ohne Anschreiben kein Traumjob – Studierende setzen auf persönliche Note
Während viele Unternehmen das klassische Anschreiben mittlerweile für verzichtbar halten, bleibt es für die Mehrheit der Studierenden das zentrale Element der Bewerbung. Eine aktuelle Umfrage der führenden Hochschul-App UniNow ergab: 71 % der Befragten halten das Anschreiben für essenziell, um den Traumjob zu ergattern. Lediglich 29 % würden darauf verzichten.Generation Z im Job: Sicherheit gewünscht, Kündigung geplant
Die Generation Z tritt mit widersprüchlichen Erwartungen in den Arbeitsmarkt ein. Einerseits wünscht sie sich langfristige Sicherheit, andererseits hat sie die höchste Wechselbereitschaft aller Generationen. Das zeigt der aktuelle Report der ManpowerGroup "Generation 'Potenzial'? Warum die Zukunft der Generation Z in den Händen der Arbeitgeber liegt".Barclays verschärft Homeoffice-Regeln – Drei Tage Präsenzpflicht für Mitarbeiter
Barclays erhöht die Präsenzpflicht im Büro auf mindestens drei Tage pro Woche und folgt damit dem Trend verschärfter Hybrid-Arbeitsrichtlinien in Großbritannien.Führungskräfte sind mit Blick auf ihr Unternehmen optimistischer für 2025
Unternehmen schätzen ihre eigene Lage für 2025 trotz der anhaltenden Unsicherheiten im Marktumfeld in Summe positiver ein als noch im vergangenen Jahr. Trotz der Notwendigkeit zu Kostensenkungen führt dieser Optimismus zu höheren Investitionen, insbesondere in den Bereichen Kundenerlebnis, Lieferketten und Nachhaltigkeit. Ziel ist mehr Innovation, Effizienz, Wettbewerbsfähigkeit und Widerstandsfähigkeit zu erlangen. Das zeigt eine Studie des Capgemini Research Institute mit ...4 Tage arbeiten, 80 Prozent Gehalt: Die meisten Gen-Z-ler würden dafür den Job wechseln
Drei von vier Gen-Z-Arbeitnehmern würden ihren Job für eine Vier-Tage-Woche wechseln - selbst bei einem reduzierten Gehalt. Das zeigt eine neue Studie von BuchhaltungsButler in Zusammenarbeit mit DataPulse Research. Die Vier-Tage-Woche ist nicht mehr nur ein Zukunftsmodell, sondern gewinnt insbesondere bei der jungen Generation zunehmend an Bedeutung.









