Vereinbarkeit mit Erfahrung: Arbeitgeber reagieren auf Bedarfe lebensälterer Erwerbstätiger
Die Chancen für Lebensältere, von Arbeitgebern neu eingestellt zu werden, haben sich verbessert. Mit einem Portfolio aus Flexibilisierungsmöglichkeiten, Förderung des Wissenstransfers zwischen den Generationen und Gesundheitsmaßnahmen wollen Organisationen eine längere Erwerbstätigkeit für lebenserfahrene Beschäftigte attraktiv gestalten. Das zeigt die aktuelle Kurzumfrage "#agematters - Vereinbarkeit mit Erfahrung" der berufundfamilie Service GmbH und des Unternehmensnetzwerks "Erfolgsfaktor Familie".KI im Unternehmen: Ein Drittel der Beschäftigten fühlt sich alleingelassen
Künstliche Intelligenz (KI) verändert die Arbeitswelt: Sie kann große Datenmengen rasch verarbeiten und viele Routinearbeiten deutlich schneller erledigen als Menschen. Beschäftigte sollen durch die Technologie mehr Freiraum für die Aufgaben gewinnen, die Kreativität, emotionale Intelligenz und Interaktion erfordern. Darüber hinaus müssen sie die Ergebnisse der KI kritisch bewerten und einordnen. Diese Aufgaben können Beschäftigte erfüllen, wenn sie das notwendige Wissen ...9,5 % mehr Gründungen größerer Betriebe im 1. bis 3. Quartal 2025 als im Vorjahreszeitraum
In den ersten drei Quartalen des Jahres 2025 wurden in Deutschland rund 99 300 Betriebe gegründet, deren Rechtsform und Beschäftigtenzahl auf eine größere wirtschaftliche Bedeutung schließen lassen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, waren das 9,5 % mehr neu gegründete größere Betriebe als im Vorjahreszeitraum. Gleichzeitig stieg jedoch auch die Zahl der vollständigen Aufgaben von Betrieben mit größerer wirtschaftlicher Bedeutung ...Spitch-Umfrage: Agentic AI wird zum Megatrend
100 Führungskräfte aus der Wirtschaft nehmen Stellung zum Einsatz von KI-Agenten zur Kommunikation mit der Kundschaft.Verantwortungslücke: Deutsche Führungskräfte delegieren KI-Transformation
96 Prozent der deutschen Unternehmen glauben, dass KI ihre Branche positiv verändert. Doch nur bei 38 Prozent liegt die Verantwortung für die Neugestaltung der Organisationsstruktur bei CEOs.8 % aller Jobs in Deutschland verlangen bereits KI-Kompetenz
Künstliche Intelligenz (KI) verändert den deutschen Arbeitsmarkt rasant. Immer mehr Arbeitgeber verlangen Kenntnisse im Umgang mit KI, wer sie nicht hat, verliert. Das zeigt eine aktuelle Analyse von ArbeitgeberGold, die 8 000 Stellenanzeigen auf Indeed, StepStone und der Bundesagentur für Arbeit im Zeitraum vom 15. September bis 15. Oktober 2025 ausgewertet hat.IMF-Prognose: Deutsche Wirtschaft hinkt hinterher, während USA leicht aufholt
Der Internationale Währungsfonds (IWF) hat seine Konjunkturprognosen für Deutschland und die Weltwirtschaft aktualisiert. Für das Jahr 2026 erwartet die Organisation ein bescheidenes Wirtschaftswachstum von 0,9 Prozent für Deutschland.Arbeiten im und aus dem Ausland: Wie sich die jüngeren Generationen ihr Arbeitsleben vorstellen
Die neue Auslandsjob.de-Studie 2024/25 rückt die beruflichen Motive der jungen Generationen ins Rampenlicht - und sie fallen deutlich persönlicher aus, als viele Arbeitgeber vermuten. Statt Gehalt und Karriere stehen Kultur, Sprache und der Wunsch nach einem echten Tapetenwechsel im Fokus. Diese Motive zeigen sich vor allem auch in Bezug auf flexible und grenzüberschreitende Arbeitsmodelle, die immer stärker auf der Wunschliste ...Arztbesuch während der Arbeitszeit: Diese Regeln gelten für Arbeitnehmer
Nicht jeder Arzttermin darf in die Arbeitszeit fallen – das Arbeitsrecht ist hier klarer, als viele denken. Grundsätzlich gilt: Arzttermine sind Privatsache und sollten in der Freizeit wahrgenommen werden. Doch es gibt Ausnahmen, die für Arbeitnehmer entscheidend sein können.Stimmung am Arbeitsmarkt verschlechtert sich
Die Stimmung in Deutschlands Unternehmen trübt sich weiterhin ein. Das aktuelle Arbeitsmarktbarometer der ManpowerGroup für das vierte Quartal 2025 zeigt, dass der Netto-Beschäftigungsausblick* (NBA) im Vergleich zum Vorquartal erneut um zwei Prozentpunkte zurückging und nun bei 17 Prozent liegt - nach 23, 21 und 19 Prozent in den Vorquartalen. Das entspricht einem kumulativen Rückgang von sechs Prozentpunkten innerhalb eines Jahres. ...









