Generation 55plus wird zum Garanten des Unternehmenserfolgs
Bis Ende des Jahrzehnts wird es weltweit rund 150 Millionen mehr Beschäftigte als heute geben, die 55 Jahre und älter sind. Dies gilt vor allem in Ländern mit hohem Einkommen. So wird sich in den G7-Staaten die Arbeitnehmerschaft ab 55 aufwärts auf rund ein Viertel der Erwerbstätigen belaufen. Das sind rund 10 Prozentpunkte mehr als 2011.Hays Fachkräfte-Index Q3/2023: Nachfrageeinbruch im dritten Quartal
Die starke Zurückhaltung der deutschen Wirtschaft bei Investitionen schlägt sich aktuell auch auf die Nachfrage nach neuen Fachkräften nieder. Nachdem die Zahl der zu besetzenden Neupositionen im ersten Quartal 2023 noch einen deutlichen Schub erfahren hatte, gab es im zweiten Jahresviertel einen Nachfragerückgang. Dieser Negativtrend setzt sich nun auch im dritten Quartal 2023 fort.KfW-ifo-Mittelstandsbarometer: Bodenbildung beim Geschäftsklima im Mittelstand
Bei der Stimmung der kleinen und mittleren Unternehmen in Deutschland setzt zum Sommerausklang eine Bodenbildung ein: Das Geschäftsklima im Mittelstand verliert im September nur noch geringfügige 1,0 Zähler und liegt aktuell bei -19,5 Saldenpunkten. Dabei klettern die Geschäftserwartungen nach vier zum Teil sehr tiefen Abstiegen in Folge erstmals wieder leicht nach oben und stabilisieren so den Klimaindikator: Konkret steigen die ...Randstad-ifo-Studie: Deutsche Wirtschaft setzt auf Künstliche Intelligenz
Mehr als die Hälfte der Unternehmen in Deutschland nutzt bereits Künstliche Intelligenz (KI) oder plant dies zu tun. Die Umsetzung der Technologie ist allerdings zögerlich, vor allem in kleineren Betrieben ist die Skepsis groß. Bei der Talentgewinnung können KI-basierte Verfahren gut unterstützen.Aktuelle Analyse: Azubis werden als Fachkräfte von morgen händeringend gesucht
Immer mehr junge Menschen entscheiden sich nach der Schule für ein Studium und gegen eine Ausbildung. Eine Entwicklung, die Wirtschaft und Arbeitgeberverbände seit Jahren kritisch sehen. Dabei bieten Unternehmen und öffentliche Einrichtungen vielfältige Ausbildungsplätze mit hervorragenden Karrierechancen an. Dennoch gab es 2022 nach Angaben des Statistischen Bundesamtes acht Prozent weniger abgeschlossene Ausbildungsverträge als im Vor-Corona-Jahr 2019. Und dieses Jahr sieht ...Wenn die neuen Kollegen nicht kommen: Risiken bei der Mitarbeiterintegration steigen
Mit der Vertragsunterschrift ist das Recruiting aktuell längst nicht abgeschlossen. Mehr als jeder zehnte Jobsuchende hat schon einmal einen Arbeitsvertrag unterschrieben, dann aber die Stelle nicht angetreten. Hinzu kommen diejenigen, die innerhalb der ersten 100 Tage wieder kündigen - mittlerweile sind das 21,0%. Ihr Anteil hat sich in den vergangenen fünf Jahren fast verdoppelt. Das zeigt der zweite Teil der ...Studie zeigt: Nur wenige Deutsche nutzen KI für Bewerbungen
Deutsche zeigen sich zurückhaltend, wenn es um den Einsatz von künstlicher Intelligenz wie ChatGPT zur Erstellung von Bewerbungsunterlagen geht. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie von CleverConnect. Demnach nutzen aktuell lediglich 11 Prozent der Bewerber aus Deutschland öffentlich zugängliche künstliche Intelligenz, um Inhalte wie Lebenslauf und Bewerbungsschreiben zu erstellen oder sich auf ein Vorstellungsgespräch vorzubereiten.Wie viel zählt Zwischenmenschliches im Job?
Eine Randstad Studie hat gefragt, welche immateriellen Dinge für Arbeitnehmer von Bedeutung sind. Das Ergebnis: Es sind vor allem gute Beziehungen zu den Kollegen. Wie können Arbeitgeber das nutzen, um zum Beispiel die Rückkehr aus dem Urlaub für alle positiv zu gestalten?Vollzeitbeschäftigte arbeiteten 2022 durchschnittlich 40,0 Wochenstunden
Angesichts des steigenden Bedarfs an Fachkräften wird immer wieder über die Ausweitung der Arbeitszeit diskutiert. In den letzten Jahren ist diese bei den in Vollzeit abhängig Beschäftigten leicht zurückgegangen: von durchschnittlich 40,6 normalerweise geleisteten Arbeitsstunden pro Woche im Jahr 2010 auf 40,0 Stunden im Jahr 2022. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, zeigte sich bei der geleisteten Arbeitszeit von ...Generation Z in der Arbeitswelt – Wie Unternehmen den Ansprüchen junger Führungskräfte gerecht werden
Die Generation Z, geboren zwischen Mitte der 1990er und den 2010er Jahren, kommt mit einer ganz eigenen Sichtweise auf die Arbeitswelt. Während sie mit Technologie aufwuchs und in einer vernetzten Welt lebt, hat sie auch klare Vorstellungen davon, was sie von einem Arbeitgeber erwartet und wie sie die Zukunft der Arbeitswelt sieht.









