RS WohnWerte GmbH: So verwaltet man seine Immobilie professionell

170
0
Share:

Überraschenderweise verwalten viele Immobilieneigentümer ohne klaren Fokus – und riskieren damit ihren wertvollen Besitz. Schließlich ist das Immobiliengeschäft für Laien oft extrem undurchsichtig. Mit der RS WohnWerte GmbH haben sich Kevin Rader und Sven Schwarzat der Aufgabe verschrieben, dies zu ändern. Als Immobilienbestandshalter kaufen die beiden Unternehmer zu fairen und transparenten Konditionen Bestandsobjekte auf, um diese zu sanieren und langfristig hochwertigen Wohnraum zu schaffen. Wie eine exzellente Immobilienverwaltung zu einer besseren Wertentwicklung beiträgt, erfährst Du hier.

Wer Häuser oder Wohnungen besitzt, gilt gemeinhin als bestens abgesichert. Nicht nur steigt der Wert von Immobilien fortwährend an, sie werfen zudem ständig Einkünfte ab, wenn sie an Dritte vermietet werden. Ganz passiv ist dieses Einkommen jedoch nicht. Um ihren Wert zu erhalten und zu steigern, müssen Immobilien gewissenhaft und zielführend verwaltet werden. „Fehlende Unterlagen, ein schlechter Zustand oder Mietausfälle reduzieren den Wert einer Immobilie erheblich und machen es schlimmstenfalls sogar unmöglich, den Wert zu steigern“, warnen Kevin Rader und Sven Schwarzat, Geschäftsführer der RS WohnWerte GmbH.

Kevin Rader und Sven Schwarzat von der RS WohnWerte GmbH: Darauf kommt es bei der Immobilienverwaltung an

„Bei der Immobilienverwaltung geht es also nicht nur darum, dem Mieter einen Gefallen zu tun. Vielmehr profitiert der Eigentümer selbst am meisten, wenn er den Wert seines Bestands erhält und steigert und durch effektive Organisation jederzeit schlagkräftig bleibt“, ergänzen sie. Mit ihrer RS WohnWerte GmbH schaffen die beiden Experten Kevin Rader und Sven Schwarzat durch Sanierungs- und Modernisierungsmaßnahmen an Bestandsobjekten hochwertigen Wohnraum. Im Folgenden haben sie zusammengefasst, worauf es bei der Immobilienverwaltung konkret ankommt.

1. Gute Wertentwicklung erfordert mehr als nur Sanierung

Ziel eines jeden Vermieters sollte es sein, den Wert der Immobilie stetig zu steigern. Sanierungs- und Modernisierungsmaßnahmen haben in dieser Hinsicht natürlich eine große Bedeutung – schließlich rechtfertigt die Wertsteigerung auch eine Erhöhung des Mietpreises. Ebenso müssen jedoch alle Dokumente und Unterlagen vorliegen, um selbst den Überblick zu behalten und die Immobilie vermieten oder veräußern zu können. In dieser Hinsicht versagen jedoch viele Eigentümer, so die Gründer der RS WohnWerte GmbH. Neben wichtigen Unterlagen wie dem Mietvertrag müssen nämlich auch E-Mail-Korrespondenzen sowie Belege für Maßnahmen und Dienstleistungen aufbewahrt werden. Dies führt mitunter dazu, dass wichtige Informationen über mehrere Festplatten und verschiedene Ordner verteilt gehalten werden. Sind Mieterdaten derart verstreut, fällt es aber im Ernstfall schwer, benötigte Unterlagen zu finden. Dadurch könnte gegebenenfalls sogar ein Rechtsstreit zuungunsten des Vermieters ausgehen, wenn er seine Position nicht mit Dokumenten untermauern kann.

Kevin Rader und Sven Schwarzat von der RS WohnWerter GmbH

Als Immobilienbestandshalter kaufen Kevin Rader und Sven Schwarzat von der RS WohnWerte GmbH zu fairen und transparenten Konditionen Bestandsobjekte auf, um diese zu sanieren und langfristig hochwertigen Wohnraum zu schaffen.

2. Immobilienverwaltung mit System angehen

Entsprechend wichtig ist es, Mieterdaten zentral in einem digitalen System zu organisieren. Dabei sollten eindeutige Standards zu Benennung, Aufbewahrungsort, Format und Pflege der Dateien geschaffen und durchgesetzt werden, sodass zu jedem Anliegen jederzeit die relevanten Informationen auffindbar sind. Tritt beispielsweise ein Wasserschaden ein, sollten von vornherein die Korrespondenz mit Mietern und Versicherung sowie sämtliche Gutachten zum Schaden und Nachweise über getroffene Maßnahmen archiviert werden.

Zusätzlich dazu erfordern Immobilien laufend organisatorische Pflege, um ihren Wert zu erhalten, erklären Kevin Rader und Sven Schwarzat. Dabei spielt das Mahnwesen eine tragende Rolle. Zahlen beispielsweise Mieter des Öfteren ohne vorherige Absprache nicht oder mit starker Verspätung, stellt dies beim Verkauf ein Wertminderungskriterium dar. Der Käufer verlangt einen Problemabschlag, weil ein unkooperativer Mieter die Immobilie belegt. Deshalb sollte der Eingang sämtlicher Mieten unbedingt zeitnah geprüft und jeder Verstoß fristgerecht angemahnt werden. Auf diese Weise ist es möglich, die Zahlungsmoral zu erhalten und Mietausfälle zu vermeiden.

3. Nicht blind vertrauen, sondern den Immobilienwert proaktiv entwickeln

Immobilien können jedoch nicht komplett auf Distanz verwaltet werden. Ein Hausmeister mit Pauschalvergütung kann helfen, das Gebäude sauber und instand zu halten. Er hat aber keinen Anreiz, proaktiv an dessen Werterhaltung mitzuwirken. Darum ist es für Immobilieneigentümer unverzichtbar, selbst Kontrollen vor Ort durchzuführen beziehungsweise durch einen Sachverständigen durchführen zu lassen. Wird dabei beispielsweise ein Sanierungsbedarf festgestellt, kann der Vermieter so rechtzeitig Maßnahmen planen und finanzielle Rücklagen dafür bilden.

Gleichzeitig ermöglichen es regelmäßige Kontrollen auch, den Mietpreis wesentlich konsequenter zu entwickeln. Ist die Immobilie in einwandfreiem Zustand, kann je nach örtlichen und rechtlichen Gegebenheiten die Miete innerhalb von drei Jahren um bis zu 20 Prozent erhöht werden.

Wird eine Wohnung neu vermietet, ist man flexibler in der Preissetzung, sofern die Marktlage dies zulässt.

Ferner sind weitere Aufschläge zu rechtfertigen, indem die Immobilie renoviert, modernisiert oder inklusive Sonderausstattung wie Möbeln und einer Einbauküche vermietet wird.

Fazit: Wer konsequent verwaltet, hat das Meiste von seinen Immobilien

Die richtige Verwaltung ist somit weit mehr als nur ein nettes Extra. Sie entscheidet unter Umständen sogar, ob die Vermietung sich lohnt oder zum Verlustgeschäft wird. Hochwertige Softwarelösungen zur Immobilienverwaltung sind daher gerade für Vermieter mit einer großen Zahl Wohnungen unerlässlich. Beispielsweise können einige Premium-Lösungen automatisiert prüfen, ob Mieten rechtzeitig eingehen und den Vermieter über Rückstände informieren, erklären Kevin Rader und Sven Schwarzat von der RS WohnWerte GmbH.

Solche Programme sind jedoch teuer – teils fallen vierstellige Beträge an. Für Vermieter mit nur einer Handvoll Wohnungen existieren jedoch auch abgespeckte Varianten, die für erheblich kleinere Beträge benötigte Features wie Dokumenten- und Rechnungsmanagement bieten. Es gilt also, die richtige Lösung für den eigenen Bedarf zu wählen. Und die Miete im Rahmen der Immobilienverwaltung effektiv zu entwickeln, um die größtmögliche Wertentwicklung zu erzielen.

Du möchtest deine Immobilien gewissenhaft und zielführend verwalten?
Dann melde dich bei Kevin Rader und Sven Schwarzat von der RS WohnWerte GmbH!

Hier klicken, um zur Webseite von der RS WohnWerte GmbH zu gelangen.

Share:
Avatar-Foto

Leave a reply