Upzubi: Wie Unternehmen die perfekten Auszubildenden finden

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Mittelständischen Unternehmen fällt es immer schwerer, geeignete Auszubildende zu finden. Längst ist von einer Ausbildungskrise die Rede. Mit Upzubi haben es sich Philip Deprosse und Nikola Zambelli darum zur Aufgabe gemacht, qualifizierte Kandidaten mit attraktiven Ausbildungsbetrieben zusammenzubringen. In unserem Interview erklären die beiden, weshalb sie ohne Stellenanzeigen und ohne Videodreh auskommen, welche Vorteile ihr wissenschaftlicher Auswahlprozess hat und wie es Upzubi gelingt, den perfekten Azubi in kürzester Zeit in den Betrieb zu bringen.

Eine aktuelle Studie der Agentur für Arbeit stellt fest, dass die Zahl der unbesetzten Ausbildungsstellen im vergangenen Jahr auf 69.000 angestiegen ist. Noch erschreckender ist, dass inzwischen jede vierte Ausbildung abgebrochen wird. Für die mittelständischen Unternehmen ist das ein schwerwiegendes Problem, denn ohne Nachwuchs haben sie keine Zukunft. Gibt es einen Weg, der aus dem Dilemma führt? „Wenn es um die Krise am Ausbildungsmarkt geht, wird häufig nach dem Staat gerufen“, sagt Philip Deprosse, der gemeinsam mit Nikola Zambelli die Plattform Upzubi betreibt. „Die Schulbildung müsse besser werden und es brauche Programme, die Schulabgänger von einer Lehre überzeugen. Gegen eine bessere Schulbildung ist sicherlich nichts zu sagen, doch ein Unternehmen, das ausbildet, sollte selbst am besten wissen, welche großartigen Perspektiven eine Ausbildung bietet. Entscheidend ist also, dass wir eine Brücke zwischen Azubis und Unternehmen bauen.“ 

Mit Upzubi helfen Philip Deprosse und Nikola Zambelli kleinen und mittelständischen Betrieben, die perfekten Auszubildenden zu finden. Ihre Methode funktioniert ohne Stellenanzeigen und ohne die Aktivität der Unternehmen in den sozialen Medien. Mit einer spannenden Mischung aus Online-Marketing und der passenden Zielgruppenansprache gelingt es dem Team, die potenziellen Bewerber mit den Ausbildungsbetrieben ins Gespräch zu bringen. „Upzubi schafft einen regionalen Bewerberpool, der einen Matching-Prozess durchläuft“, erklärt Nikola Zambelli. „Beide Seiten haben ihre Anforderungen und Wünsche. Wir sorgen auf dafür, dass alles passt. Das geht so schnell, dass ein Unternehmen, das sich am Morgen bei uns meldet, schon am Nachmittag mit seinem neuen Auszubildenden spricht.“ 

Philip Deprosse und Nikola Zambelli von Upzubi bei uns im Interview! 

Herzlich willkommen im ArbeitgeberMagazin, Philip Deprosse und Nikola Zambelli! Wenn es um Ausbildungsplätze geht, hören wir gerade von mittelständischen Unternehmen immer wieder Klagen über die geringe Zahl und die mangelnde Grundqualifikation der Bewerber. Was sind die Ursachen für dieses Problem? 

Philip Deprosse: Der Begriff Ausbildungskrise macht seit einiger Zeit die Runde und die Ursachen sind sicherlich komplex. Schauen wir uns allerdings die Seite der Unternehmen an, stellen wir fest, dass sie häufig gar nicht wissen, wie sie junge Menschen heute am besten erreichen. Uns fällt regelmäßig auf, dass die mittelständischen Unternehmen von den einschlägigen Portalen, die potenzielle Auszubildende nutzen, noch nie gehört haben. Die Agentur für Arbeit ist für sie der einzige Weg zur Besetzung ihrer Lehrstellen. Da ist es dann kein Wunder, dass wir Klagen hören, denn die wenigen Bewerber, die über die Agentur kommen, sind in der Regel nicht besonders motiviert.

Philip Deprosse und Nikola Zambelli mit Upzubi

Mit Upzubi haben es sich Philip Deprosse und Nikola Zambelli zur Aufgabe gemacht, qualifizierte Kandidaten mit attraktiven Ausbildungsbetrieben zusammenzubringen.

Wenn bessere Wege bekannt sind, stellt sich der Erfolg für die Unternehmen aber trotzdem nicht zwangsläufig ein, weil der damit verbundene Aufwand sehr hoch ist. Das Kerngeschäft eines mittelständischen Unternehmens besteht ja nicht darin, auf Ausbildungsmessen präsent zu sein oder sein Angebot für Ausbildungsplätze über Anzeigen in den sozialen Medien zu verbreiten.

„Wer Auszubildende anziehen möchte, muss in hohem Maß aktiv werden. Doch dafür fehlt einem mittelständischen Unternehmen schlicht die Kapazität.“

Mit Upzubi bietet ihr den Betrieben eine Möglichkeit, den Aufwand gering zu halten. Wie funktioniert euer System? 

Nikola Zambelli: Wir bringen die mittelständischen Unternehmen auf eine Weise mit potenziellen Bewerbern zusammen, die es für beide Seiten leichter macht. Zu diesem Zweck haben wir fünf Kernkompetenzen angehender Auszubildender erarbeitet: Leistungsbereitschaft, Selbstständigkeit, Teamfähigkeit, Innovationsfähigkeit und Zuverlässigkeit. Es geht also um Kompetenzen, die für das berufliche Umfeld entscheidend sind. Den Grad dieser Fähigkeiten ermitteln wir in einem Test, der sich leicht an das Big Five Modell aus der Psychologie anlehnt. Der Test besteht aus einem Fragenkatalog, den der zukünftige Auszubildende in Abstufungen von eins bis vier beantwortet: Was trifft am meisten und was am wenigsten auf mich zu. Nehmen wir an, eine konkrete Frage dreht sich um das Sprechen vor der Klasse: Der eine macht nichts lieber, für den anderen ist es kein großes Problem und der Nächste sagt: „Das muss nicht sein.“ Am Ende entsteht ein aussagekräftiges Charakterprofil. 

Philip Deprosse und Nikola Zambelli testen nicht nur die Bewerber 

Wird das Unternehmen auch durch Upzubi getestet? 

Philip Deprosse: Das Unternehmen macht den gleichen Test aus einer anderen Perspektive. Wir ermitteln mit Upzubi, welche Eigenschaften bei einem Auszubildenden besonders gefragt sind: Eigenständigkeit oder strukturiertes Denken etwa. Je nachdem wie hoch die Eigenschaft eingestuft wird, schlägt sie sich bei der Suche nach dem passenden Auszubildenden nieder. Der Fragenkatalog ist recht umfangreich, damit wir präzise Ergebnisse erzielen. Überfordert sind beide Seiten aber sicherlich nicht. Uns kommt es vor allem darauf an, dass unsere Methode nicht nur mobil und zu jeder Zeit durchzuführen ist, sondern außerdem ermittelt, wie gut die beiden Parteien zueinander passen.

Philip Deprosse und Nikola Zambelli mit Upzubi

„Wir sind dabei, immer mehr Regionen einzubeziehen und werden in Kürze deutschlandweit operieren“, erklärt Nikola Zambelli von Upzubi.

Sagen wir, ein Unternehmen hat mit Unterstützung von Upzubi einige passende Azubis gefunden. Wie geht es nun weiter? 

Nikola Zambelli: Wir wenden uns mit unseren Kampagnen aktiv an junge Menschen, die eine Lehrstelle suchen. Wenn ein Unternehmen sich bei uns registriert, findet es in den meisten Regionen sofort zwischen 20 und 50 Bewerber, die sich speziell für diesen Beruf interessieren. Schließlich laufen die Kampagnen 24/7 und täglich kommen weitere potenzielle Bewerber hinzu. Es ist zudem ersichtlich, wie gut der einzelne Bewerber zum Unternehmen passt. Das Unternehmen hat nun die Möglichkeit, über unsere Plattform direkt Kontakt zu einem gewünschten Bewerber aufzunehmen und ihn zu einem Bewerbungsgespräch einzuladen. Wir beraten bei Upzubi die Unternehmen hinsichtlich der Gespräche, damit sie nicht vergessen, dem Bewerber zu erzählen, was sie ihm zu bieten haben. Überzeugen müssen sie ihn aber selbst. Im Übrigen prüfen wir jedes Unternehmen bei der Registrierung, weil wir möchten, dass die jungen Menschen in gute Betriebe kommen.  

Um das Ganze noch einfacher zu gestalten, haben wir einen E-Mail-Verteiler, der die Unternehmen auf dem Laufenden hält. Sie erhalten also Angebote, die sehr übersichtlich aufgebaut sind. Da steht dann der Name der Person und es ist verzeichnet, dass beispielsweise insgesamt 95 oder 97 Prozent Übereinstimmung vorliegen. Darunter wird das Ergebnis nach Bereichen aufgeschlüsselt. Die E-Mail enthält alles, was für eine fundierte Entscheidung nötig ist. Was den Datenschutz betrifft, holen wir natürlich die Erlaubnis zur Weitergabe der Informationen und für die Kontaktaufnahme durch die Unternehmen von den Bewerbern ein.

Weshalb Upzubi keine direkte Konkurrenz hat 

Gibt es in eurem Bereich eigentlich vergleichbare Angebote?

Philip Deprosse: Eine direkte Konkurrenz gibt es nicht, weil wir uns ganz bewusst dazu entschieden haben, zwei unterschiedliche Ansätze miteinander zu vereinen: Da gibt es einerseits Plattformen, auf denen Unternehmen ihre Ausbildungsplätze anbieten können. Das ist nicht viel mehr als eine Stellenanzeige bei einem spezialisierten Jobportal. Das Unternehmen beschreibt seine Anforderungen und teilt mit, wann die Ausbildung losgeht. Es hat keinen Einfluss darauf, wer sich bewirbt, was zu zahlreichen Bewerbungsgesprächen führt, die letztlich nicht die Mühe wert sind. 

Mit der Plattform Upzubi helfen Philip Deprosse und Nikola Zambelli kleinen und mittelständischen Betrieben, die perfekten Auszubildenden zu finden.

Andererseits gibt es Agenturen, die gezielt Anzeigen in den sozialen Netzwerken schalten. Wenn es sich um eine wirklich professionelle Agentur handelt, ist das keine schlechte Lösung. Sie ist aber auch mit einem großen Aufwand verbunden: Ein Video-Team kommt in die Firma und stört zwangsläufig die Abläufe. Außerdem sind die Kosten so hoch, dass es die Möglichkeiten vieler mittelständischer Unternehmen übersteigt. Mit Upzubi hat das Unternehmen bei hoher Zielgenauigkeit extrem wenig Aufwand. Zudem geht es mit uns einfach schneller. 

Wie sehen das eure Kunden von Upzubi? Gibt es eine positive Resonanz? 

Nikola Zambelli: Das Feedback ist durchweg hervorragend. Aber letzte Woche haben wir ein Kompliment über WhatsApp bekommen, das die Sache wirklich auf den Punkt bringt. Es hieß: „Upzubi ist die beste und schnellste Möglichkeit. Als wir uns heute Morgen entschlossen haben, es mit euch zu versuchen, haben wir mit Sicherheit nicht vermutet, dass wir am selben Nachmittag mit unserem neuen Azubi sprechen.“ So ist es eben: kein Schreiben von Anzeigen, kein Videodreh, kein Warten auf die Bewerbungen und keine Erstgespräche, die enttäuschend verlaufen. Das alles gehört mit Upzubi der Vergangenheit an. Entscheidend ist, dass wir für eine exzellente Vorqualifizierung sorgen.

„Die Unternehmen erkennen auf den ersten Blick, ob ein Auszubildender passt. Sie schätzen unseren Matching-Prozess sehr, weil dieser die weitaus besseren Ergebnisse als gängige Bewerbungen liefern.“

Philip Deprosse und Nikola Zambelli verzichten bei Upzubi bewusst auf die üblichen Bewerbungsunterlagen 

Die klassischen Bewerbungsunterlagen kommen bei Upzubi also gar nicht vor. Habt ihr ihnen bewusst den Kampf angesagt? 

Philip Deprosse: Wirklich kein Unternehmen benötigt Unterlagen wie ein Anschreiben oder einen Lebenslauf der Bewerber, die von den Eltern, den Geschwistern oder gar von ChatGPT geschrieben wurden. Außerdem lässt sich aus ihnen bei jungen Menschen im Grunde wenig herauslesen. Über welche Erfahrungen sollen sie denn eigentlich berichten? Und warum sollen wir jemanden, der Kfz-Mechatroniker werden möchte, mit der Abfassung eines Lebenslaufs quälen? Upzubi steht für eine barrierefreie Lösung: Der junge Mensch entdeckt unsere Anzeige beispielsweise auf TikTok. Er macht am Handy den Prozess durch und ist anschließend sofort bei uns sichtbar. Das Ganze geht ohne Wechsel des Mediums, denn den gilt es bei unserer Zielgruppe unbedingt zu vermeiden. 

Philip Deprosse und Nikola Zambelli mit Upzubi

„Wir verstehen Upzubi als Brücke zwischen den jungen Menschen und den Ausbildungsbetrieben“, sagt Philip Deprosse.

Ein Unternehmen sucht sich seine Azubis in der Regel in seiner Region. Arbeitet Upzubi für alle Regionen in Deutschland? 

Nikola Zambelli: Wir sind dabei, immer mehr Regionen einzubeziehen und werden in Kürze deutschlandweit operieren. Unser System funktioniert über regionale Kampagnen, weil wir in einer spezifischen Region eine größere Zahl von jungen Menschen ansprechen müssen, damit unsere Lösung für mittelständische Unternehmen interessant ist. Es wäre ja wenig hilfreich, wenn ein Unternehmen aus Koblenz bei Upzubi auf einen einzigen Azubi stößt. Aus diesem Grund gehen wir Schritt für Schritt vor, bis wir alle Regionen in Deutschland erreicht haben. 

Könnt ihr uns an einem Beispiel erklären, was ein Unternehmen mit Upzubi zu gewinnen hat? 

Philip Deprosse: Wir haben beispielsweise einen kleinen Handwerksbetrieb von unserer Konzept überzeugt. Der Inhaber hatte sich wirklich alle Mühe gegeben, einen Auszubildenden zu finden, weil er junge Menschen für einen Beruf im Handwerk begeistern möchte. Seit fünf Jahren stand er allerdings ohne Azubi da. Es handelt sich um einen wirklich kleinen Betrieb, dem die Ressourcen für Ausbildungsmessen und kostenintensive Kampagnen fehlen. Da ist es ganz einfach nicht möglich, Videos zu drehen oder Anzeigen zu schalten. Mit einem geringen Budget konnte über Upzubi im Handumdrehen ein Auszubildender gefunden werden. Der Inhaber freut sich sehr und der Azubi ist ebenfalls glücklich. Wenn wir das Ganze in der Breite betrachten, stützen wir das Handwerk auf einer Ebene, die sonst niemand erreicht. 

Wie es zur Gründung von Upzubi kam

Wie kamt ihr auf den Gedanken zur Gründung von Upzubi? 

Philip Deprosse: Ich habe ursprünglich Volkswirtschaft in Köln studiert, das Studium aber zugunsten einer Ausbildung aufgegeben. Es war eine Ausbildung zum Mediengestalter in einer Agentur bei Frankfurt. Nach dem erfolgreichen Abschluss habe ich mich sofort selbstständig gemacht und eine Online-Marketingagentur gegründet. Die Arbeit hat sich sehr schnell in Richtung Fachkräftegewinnung entwickelt, da das Thema für meine Kunden im Mittelpunkt stand. Zu den Auszubildenden sind wir dann gekommen, weil sich niemand um diese Aufgabe zu kümmern schien. 

Anfangs haben wir eins zu eins mit den Unternehmen zusammengearbeitet. Dabei mussten wir allerdings feststellen, dass wir kleinere Unternehmen nahezu ausschlossen. Sie hatten eben nicht die finanziellen Mittel, um uns zu engagieren. So kam es zu der Idee für unsere Plattform Upzubi.

Philip Deprosse und Nikola Zambelli mit Upzubi

Mit einer spannenden Mischung aus Online-Marketing und der passenden Zielgruppenansprache gelingt es dem Team von Upzubi, die potenziellen Bewerber mit den Ausbildungsbetrieben ins Gespräch zu bringen.

Wir wollen noch einmal zum Ausgangspunkt zurückkehren. Glaubt ihr, dass für eine grundsätzliche Lösung der Ausbildungskrise staatliche Eingriffe erforderlich sind? 

Nikola Zambelli: Ich glaube nicht, dass staatliche Eingriffe die einzige Lösung sind. Das geringe Interesse an einer Ausbildung ist zwar ein gesellschaftliches Problem, doch die Lösung liegt auf der Ebene der Betriebe. Sie haben die Chance, die jungen Leute für die Berufe in ihrer Branche zu begeistern. Die Schwierigkeit liegt für die Unternehmen darin, den Zugang zu den Schulabgängern zu finden. Ist der Zugang da, funktioniert die Sache durchaus. Wir sehen das am Beispiel der Ausbildungsmessen. Der direkte Kontakt ist entscheidend und da bieten wir mit Upzubi eine einfache und direkte Möglichkeit an.

Mit ihrem Unternehmen verfolgen Philip Deprosse und Nikola Zambelli eine klare Mission 

Ihr habt euch mit Upzubi die Unterstützung von kleinen und mittelständischen Unternehmen auf die Fahne geschrieben. Könnt ihr eure Mission in einigen Sätzen zusammenfassen?

Philip Deprosse: Wir sollten festhalten, dass jeder vierte Azubi seine Ausbildung abbricht. Das liegt zum Teil an mangelnden Informationen über den gewählten Beruf, zum größeren Teil aber daran, dass Betrieb und Azubi nicht zusammenpassen. Es gibt unterschiedliche Vorstellungen, was allgemeine Werte oder die Arbeitskultur betrifft. Das alles lässt sich vermeiden, wenn Auszubildende und Unternehmen miteinander ins Gespräch kommen.

„Wir verstehen Upzubi als Brücke zwischen den jungen Menschen und den Ausbildungsbetrieben.“

Die Unternehmen können mit unserer Hilfe dem Fachkräftemangel ohne großen Aufwand entgegenwirken, indem sie ihre eigenen Fachkräfte ausbilden. Sie benötigen dazu die richtigen Azubis. Berufliche Fähigkeiten lassen sich vermitteln, ihre charakterlichen Eigenschaften und ihre Ansichten bringen die jungen Menschen aber mit. Upzubi sorgt dafür, dass die Ausbildung für beide Seiten zum Erfolg wird.

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