Employer Branding als Industrieunternehmen – Robert Kirs verrät 5 Tipps

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Noch immer steht Employer Branding bei den meisten Industrieunternehmen im Schatten anderer Faktoren – in Zeiten eines derart umkämpften Arbeitsmarkts ein fataler Fehler. Robert Kirs, Geschäftsführer der Social Media Schwaben GmbH, legt seinen Fokus daher auf den Aufbau einer ansprechenden Arbeitgebermarke und hilft seinen Kunden auf diese Weise, dauerhaft zur Nummer eins bei den dringend benötigten Fachkräften zu werden. Wie aber gelingt das in der Praxis?

Konnte der Fokus von Industrieunternehmen bis vor einigen Jahren noch fast ausschließlich auf der Optimierung ihrer Produkte und Dienstleistungen liegen, müssen sie 2023 zwingend erkennen, dass eine starke Arbeitgebermarke für den Geschäftserfolg mindestens ebenso entscheidend ist. Dabei ist es jedoch nicht immer einfach, die richtigen Herangehensweisen zur Positionierung zu finden: Ansätze anderer Branchen oder Unternehmen zu kopieren, führt schließlich nahezu nie zum gewünschten Erfolg, weiß Robert Kirs. Vielmehr geht es für Industrieunternehmen darum, ihre Einzigartigkeit hervorzuheben und eine authentische, zielgruppenorientierte Arbeitgebermarke zu entwickeln. Schwierigkeiten entstehen hierbei allerdings durch eine allgemeine Unsicherheit bei der Konzeption und Umsetzung entsprechender Strategien – nicht selten werden die eigentlich dringend notwendigen Maßnahmen deshalb aufgeschoben. „Unternehmen, die die Bedeutung einer starken Arbeitgebermarke ignorieren, riskieren nicht nur, hoch qualifizierte Talente an die Konkurrenz zu verlieren. Sie setzen sich auch der Gefahr aus, endgültig in der Bedeutungslosigkeit zu verschwinden“, mahnt Robert Kirs, Geschäftsführer von der Social Media Schwaben GmbH.

Robert Kirs: Mit der Social Media Schwaben GmbH werden Unternehmen zu starken Mitarbeitermagneten

„Setzen betroffene Industrieunternehmen hingegen auf bereits bewährte Strategien zum Aufbau ihrer Arbeitgebermarke und passen sie an ihre individuellen Ansprüche und Besonderheiten an, können sie nicht nur kurzfristig offene Stellen besetzen. Zusätzlich werden sie auf diese Weise dauerhaft genau zu dem starken Mitarbeitermagneten, der permanent jene Fachkräfte anzieht, die sie in ihrem Team so dringend benötigen“, fügt der Recruiting-Experte der Social Media Schwaben GmbH hinzu. Mit einem ganzheitlichen Konzept, das Themen wie langfristige Mitarbeitergewinnung, nachhaltiges Wachstum und gesteigerte Wettbewerbsfähigkeit umfasst, hat Robert Kirs bereits mehr als 150 mittelständische Industrieunternehmen zu den gefragtesten Arbeitgebern ihrer Region transformiert. Währenddessen sammelte er durchgehend wertvolle Erkenntnisse, die für ein gewinnbringendes Employer Branding entscheidend sind – die wichtigsten von ihnen teilt Robert Kirs anhand der folgenden Tipps.

Robert Kirs ist Gründer und Geschäftsführer der Social Media Schwaben GmbH.

1. Authentische Arbeitgebermarke durch gezielte Positionierung

Zunächst sollten Industrieunternehmen Trends oder Strategien anderer Branchen keinesfalls blindlings übernehmen. Stattdessen muss ihr Fokus stets darauf liegen, welche Zielgruppe an Mitarbeitern sie überhaupt ansprechen möchten. Dabei spielt die Eigenheit des jeweiligen Unternehmens, ob es sich etwa um ein traditionelles Familienunternehmen oder eine technologieorientierte Firma handelt, eine wesentliche Rolle. Wichtig dabei ist laut Robert Kirs, sich zu fragen, was potenzielle Bewerber von ihrer Tätigkeit und ihrem Arbeitsumfeld erwarten würden: Genau diese Aspekte müssen letztlich im Unternehmen gelebt und nach außen kommuniziert werden. Die Positionierung sollte also nicht nur die Unternehmenskultur widerspiegeln, sondern auch darauf abzielen, die gewünschte Mitarbeitergruppe zu erreichen. Denn nur dadurch entsteht eine authentische Arbeitgebermarke, die passende Talente anziehen und binden kann.

2. Die Karriereseite als zentrales Element im Recruiting

Ein weiterer Bestandteil eines gelungenen Employer Brandings und damit ein ebenso wesentliches Instrument für erfolgreiches Recruiting ist die Karriereseite, erklärt der Gründer der Social Media Schwaben GmbH. Statt nur einer Unterseite oder eines einfachen E-Mail-Postfachs für Bewerbungen sollte sie wie eine Landingpage gestaltet sein: optisch ansprechend, inhaltlich präzise und benutzerfreundlich. Verschiedene Zusatzseiten können spezifische Informationen für Bewerber und bereits angestellte Mitarbeiter ergänzend bereitstellen. Hierbei gilt es, möglichst authentische Einblicke in Unternehmenswerte, Vorteile einer Beschäftigung und den Arbeitsalltag bieten. Zudem ist es unerlässlich, offene Stellen detailliert darzustellen, um potenziellen Bewerbern ein umfassendes Bild des Unternehmens und ihrer möglichen Tätigkeit zu vermitteln.

3. Authentische Unternehmensdarstellung durch Social Media

Eine gestärkte Social-Media-Präsenz ist nicht nur eine Frage der Sichtbarkeit, sondern auch der Authentizität und Relevanz der Inhalte. Profile auf Plattformen wie Facebook, Instagram und LinkedIn sollten daher nicht nur eingerichtet, sondern regelmäßig mit relevantem Content gefüllt werden. Hierbei bietet es sich zudem an, sein Unternehmen aus der Perspektive der Mitarbeiter zu präsentieren: So könnte man potenziellen Bewerbern beispielsweise direkte Einblicke in den Arbeitsalltag geben, Erfahrungsberichte von Teammitgliedern teilen oder Team-Events anhand von Fotos, Videos und Story präsentieren. Inhalte dieser Art bieten Interessenten und Bewerbern die Möglichkeit, sich eigenständig einen umfassenden Eindruck vom jeweiligen Unternehmen zu verschaffen.

Robert Kirs von der Social Media Schwaben GmbH

Robert Kirs von der Social Media Schwaben GmbH unterstützt Unternehmen beim Aufbau einer ansprechenden Arbeitgebermarke.

4. Maximale Glaubwürdigkeit durch Testimonials

Einen ebenso authentischen und überzeugenden Einblick in die Unternehmenskultur können auch Testimonials von Mitarbeitern bieten, erklärt Robert Kirs von der Social Media Schwaben GmbH. Dabei ist es ratsam, Angestellte aus verschiedenen Abteilungen und Hierarchieebenen zu Wort kommen zu lassen. Dies kann in unterschiedlichen Formaten erfolgen – etwa als schriftliches Interview oder als kurzes Handyvideo. In derartigen Beiträgen sollten die Mitarbeiter allerdings nicht nur über ihren Arbeitsalltag, sondern auch über die Zusammenarbeit im Team, die Vorteile ihres Arbeitgebers sowie ihre allgemeine Zufriedenheit im Unternehmen sprechen. Ein solch unverfälschter Bericht eines Arbeitnehmers kann oft mehr bewirken als oberflächliche Darstellungen der Geschäftsführung, da er potenziellen Bewerbern einen realistischen Eindruck von „Gleichgesinnten“ vermittelt.

5. Proaktives Management von Mitarbeiterbewertungen

Die kontinuierliche Überwachung und Pflege von Bewerbungsportalen ist ein oft unterschätzter, jedoch essenzieller Bestandteil des Employer Brandings.

„Unternehmen sollten die auf Google, Kununu und anderen Jobportalen hinterlassenen Bewertungen stets im Blick behalten.“

Hierbei ist es nicht nur ratsam, auf negative Kritik zeitnah und professionell zu reagieren, sondern auch positive Bewertungen aktiv zu fördern. Bleiben Beschwerden hingegen zu lange unbeantwortet, schreckt das sowohl potenzielle Bewerber als auch mögliche Kunden ab. Zufriedene Mitarbeiter könnten daher ermutigt werden, ihre positiven Erfahrungen öffentlich zu teilen, um ein ausgewogenes Bild des Unternehmens zu präsentieren.

Bonus-Tipp von Robert Kirs und der Social Media Schwaben GmbH: Die richtigen Benefits anbieten und zielführend vermarkten

Auch die sorgfältige Auswahl und Kommunikation von Mitarbeiter-Benefits hat sich bereits in vielen Fällen als entscheidender Faktor im Employer Branding erwiesen. Dabei ist es wichtig, die jeweiligen Vorteile zielgruppenspezifisch auszurichten: Für jüngere Mitarbeiter könnten beispielsweise ökologische Aspekte wie die Bereitstellung von E-Bikes besonders attraktiv sein, während ältere Arbeitnehmer sich womöglich mehr für Gesundheitsleistungen interessieren. Genauso relevant wie die Benefits selbst ist es, sie auf ansprechende und überzeugende Weise zu präsentieren, wofür sich nicht nur eine gut gestaltete Karriereseite, sondern auch die sozialen Medien hervorragend eignen. Denn ohne angemessene Vermarktung bleiben selbst die besten Mitarbeitervorteile unentdeckt, fasst Robert Kirs von der Social Media Schwaben GmbH zusammen.

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